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Zitronenöl

Selber machen, Anwendung, Wirkung | Wo kaufen?

Zitronen sind beliebte Früchte, die vor allem im Sommer gerne zum Einsatz kommen. Sie erfrischen und aus ihnen kann man eine sehr leckere Limonade machen. 

Doch auch für Cocktails oder, um das Essen zu verfeinern, sind Zitronen nahezu perfekt geeignet. Weiterhin haben Zitronen sogar eine Heilwirkung und sind nicht nur für Haut und Haare ein wahrer Jungbrunnen, sondern wehren Schädlinge und Insektenwirkungsvoll ab. Zudem können sie hervorragend als Zahnpasta genutzt werden, machen somit die Zähne heller und sind für die Mundgesundheit von großer Bedeutung. Zitronen sind also nicht nur ein tolles Gewürzoder zur Saftgewinnung ideal, auch kann, aufgrund der wichtigen Inhaltsstoffe das Zitronenöl als Hilfsmittel für Heilzwecke eingesetzt werden.

Zitronenöl selber machen

Wie zahlreiche andere Öle auch kann das Zitronenöl sehr gut selbst hergestellt werden. Hierzu benötigt man lediglich einige Bio-Zitronen und ein hochwertiges Pflanzenöl. Die Bio-Zitronen waschen und mit einem Sparschäler die Schale abschälen. Diese wird dann in ein Glas mit Schraubverschluss gegeben und mit dem hochwertigen Pflanzenöl, wie Olivenöl, Mandel- oder Jojobaöl, übergossen. Je nach Geschmack kann dabei ein geschmacksneutrales Öl gewählt werden, da so das Zitrusaroma am intensivsten ist. Sind die Schalen komplett mit dem Öl bedeckt, sollte es geschlossen an einem kühlen und dunklen Ort für etwa 2 bis 3 Wochenaufbewahrt werden. Danach kann das Öl gefiltert und in eine dunkle Flasche umgefüllt werden.

Durch die hochwertigen Inhaltsstoffe ist das Zitronenöl leider nicht ganz so lange haltbar. Daher sollte es innerhalb von 6 Monaten verbraucht werden. Auch die Lagerung an einem kühlen und dunklen Ort ist von großer Bedeutung für die Haltbarkeit.

Das Zitronenöl kann für das Würzen von Speisen wie auch für das Herstellen von Kosmetika verwendet werden. Natürlich ist es nicht so hochwertig und hoch dosiert, wie das ätherischer Zitronenöl, kann aber dafür auch wesentlich großzügiger verwendet werden.

Auch Zitronenessig kann mit der gleichen Methode hergestellt werden. Statt des Öls einfach Essig nutzen uns schon hat man einen hervorragenden Zitronenessig, der sich vor allem für die Anwendung auf Haaren und Kopfhaut eignet. Doch auch für ein Dressing ist der Zitronenessig bestens geeignet.

Wirkung & Anwendung

Zitronenöl wird vor allem in der Aromatherapie wie auch der alternativen Heilmethode eingesetzt. Zudem ist es nicht nur ein Duftstoff für Kosmetika, sondern auch ein hervorragendes Therapeutikum, das auch innerlich angewendet werden kann.

Dabei ist das Zitronenöl schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und insbesondere diese Eigenschaften kann dieses außergewöhnliche Öl aufweisen:

  • adstringierend
  • antimikrobiell
  • antibakteriell
  • antimykotisch
  • antirheumatisch
  • antiseptisch
  • antisklerotisch
  • blutstillend und -verdünnend
  • blutdrucksenkend
  • entschlackend
  • entzündungshemmend und fiebersenkend
  • gallenflussanregend
  • harntreibend
  • insektizid
  • krampflösend
  • reinigend
  • schweißtreibend
  • vitalisierend

Zudem werden dem Zitronenöl auch folgende Eigenschaften nachgesagt:

  • konzentrationsfördernd
  • herzstärkend
  • wirkt gegen Blutarmut
  • beruhigt die Nerven, regt die Psyche an und wirkt gegen Depressionen
  • kann Ängste und Stress lindern und die Stimmung steigern
  • stärkt das Immunsystem
  • wirkt Cellulitis und Krampfadern und mindert das Thromboserisiko
  • stärkt die Leber
  • lindert Blähungen

Ein weiterer Vorteil des Zitronenöls ist die gute Fettlöslichkeit, weshalb es auch in Putzmitteln oft zum Einsatz kommt.

Zitronenöl kann vielseitig angewendet werden und ist ein wahrer Helfer für Haut und Haar. Doch auch als Raumduft oder in der Aromatherapie ist das ätherische Zitronenöl kaum wegzudenken.

 

Für Haut und Haare

Die Zitronen hat, durch seine hervorragenden Inhaltsstoffe, jede Menge Kraft auf die Haut. Es kann in vielen Hautbereichen unterstützend wirken und so beispielsweise auch Cellulitis den Kampf ansagen. Zitronenöl strafft, sorgt für eine bessere Durchblutung, entschlackt und versorgt außerdem die Haut mit Feuchtigkeit. Zudem wird die Haut gereinigt, was heißt, dass fettige Bereich ausgeglichen werden können. Doch auch die antibakterielle Wirkung des ätherischen Zitronenöls ist wichtig bei Pickeln und Mitessern und kann somit auch Entzündungen verhindern.

Doch Vorsicht bei der ersten Anwendung mit Zitronenöl. Da es sehr hoch dosiert ist, können Hautreizungen auftreten. Daher sollte nur ein Teil der Tagescreme mit sehr wenig Zitronenöl angereichert werden, um die Hautverträglichkeit zu testen.

Auch Hände und Füße können mit einer Creme, die mit Zitronenöl angereichert ist, sehr gut gepflegt werden. Das Zitronenöl wirkt desodorierend und antimykotisch und reduziert sogar die Hornhaut.

Mittlerweile finden sich im Handel zahlreiche Shampoos, die mit Zitronenöl angereichert sind. Meist dienen sie zur Aufhellung der Haare. Doch das Zitronenöl kann noch wesentlich mehr. Denn es stärkt die Haare und kann gegen Schuppen vorgehen. Hierzu können 10 bis 20 Tropfen hochwertiges Zitronenöl in das Shampoo gegeben werden, um die volle Wirkung zu entfalten. Vor jedem Gebrauch sollte das Shampoo gut geschüttelt werden.

 

Für die Mundgesundheit

Für die Mundgesundheit ist Zitronenöl nahezu prädestiniert. Es pflegt die Zähne und das Zahnfleisch, wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. Zudem hellt es die Zähne auf, greift aber den Zahnschmelz nicht an, da im ätherischen Zitronenöl keine Säure vorhanden ist.

Vor allem Menschen, die unter Zahnfleischbluten leiden, profitieren vom ätherischen Zitronenöl. Durch die adstringierende Wirkung werden die Blutgefäße in der Mundschleimhaut wie auch im Zahnfleisch verdichtet. Hierzu reicht es, wenn einige Tropfen Zitronenöl in das Mundwasser getropft werden. Auch in die Zahnpasta kann das wertvolle Öl sehr gut verwendet werden.

Wer an Verletzungen des Zahnfleischs oder auch der Mundschleimhaut leidet, kann das Öl mit etwas Wasser oder Kokosöl verdünnen und direkt auf die Stelle auftragen. Hierbei eignet sich ein Wattestäbchen hervorragend. So werden nicht nur Viren und Bakterien, sondern auch Pilze und Krankheitserreger wirkungsvoll abgetötet.

 

Erkältungen bekämpfen

Vor allem in der kalten Jahreszeit, während die Grippewellen durchs Land rollen, kann man sich mit Zitronenöl schützen. Das außergewöhnliche Öl stärkt nicht nur das Immunsystem, auch kann es, bei einer Erkältung sehr gut helfen, da natürliches Vitamin C darin enthalten ist.

Allerdings sollte das ätherische Öl der Zitrone nie in heißen Tee gegeben werden, da sonst die wichtigen Vitamine zerstört werden würden.

Mandelentzündungen, Schluckbeschwerden oder auch Halsschmerzen allgemein können mit dem Öl behandelt werden. Entweder als innerliche Anwendung im Tee verdünnt, oder als Kompressen und Wickel, die äußerlich angewendet werden. Bronchitis, Husten oder auch Fieber kann so mit Wickeln sehr gut bekämpft werden.

Wer Halswickel nicht mag, kann bei Halsschmerzen auch einen Teelöffel Meersalz in einem Glas Wasser auflösen, ein paar Tropfen Zitronenöl beimischen und damit gurgeln.

 

Weitere Anwendungen 

Zitronenöl ist ein wirkungsvoller Helfer gegen Schädlinge und Insekten. Mit einer Duftlampe, die mit Zitronenöl angereichert wurde, können die lauen Nächte im Sommer bequem draußen genossen werden, ohne dass lästige Stechmücken die Gäste heimsuchen.Auch im Innenbereich hält das ätherische Öl der Zitrone die Räume mücken- und fliegenfrei, wenn eine Duftlampe mit dem angenehmen Öl aufgestellt wird.In der Küche ist die Zitrone schon seit vielen Jahrhunderten ein beliebtes Würzmittel. In zahlreichen Süßspeisen und Desserts ist der Saft der Zitrone oder auch die abgeriebene Schale der Zitrone ein wichtiges Würzmittel, welches einen besonderen Geschmack und Frische in die Speisen bringt.Aufgrund der hervorragenden Eigenschaften des ätherischen Zitronenöls kann dieses sogar ebenfalls für die Küche verwendet werden, wenn keine Zitrone zur Hand ist. Durch den hohen Gehalt an Vitamin C und Bioflavonoiden gibt es nicht nur den Speisen einen feinen Geschmack, sondern unterstütz gleichzeitig auch den Körper bei der Gesundhaltung.

 

Studien

Zu Zitronenöl wurden schon einige Studien durchgeführt und vor allem die Untersuchung von Dr. med. Jean Valnet ist besonders interessant. Er konnte nachweisen, dass reines ätherisches Zitronenöl, wenn es in einer Duftlampe verdampft wird, zahlreiche Bakterien abtöten kann. In nur 15 Minuten konnten Meningokokken und in 60 Minuten Typhusbakterien erfolgreich beseitigt werden. Auch Staphylokokken (120 Minuten) und Pneumokokken (180 Minuten) konnten ebenfalls abgetötet werden. Selbst bei Tuberkuloseviren oder Diphteriebakterien konnte das ätherische Zitronenöl sehr gute Erfolge erzielen.

Weiterhin wurde auch die antitumorale Wirkung des Zitronenöls in mehreren Studien erforscht. Mittlerweile gibt es mehr als 50 Untersuchungen, die diese krebshemmende Wirkung von Limonen und Zitronen belegen soll. Dabei wurden die Studien meist an Tieren durchgeführt, müssen aber noch weiter erforscht werden.

Dass Zitronenöl gegen Depressionen ein hervorragendes Mittel ist und auch die Immunabwehr steigern kann, konnte in dieser Studie belegt werden.

Inhaltsstoffe

Im reinen ätherischen Zitronenöl sind viele wichtige Inhaltsstoffe enthalten. Dabei kann das Öl vor allem mit einem hohen Vitamin C Gehalt punkten. Doch auch diese Substanzen finden sich im Zitronenöl:

  • Aldehyde
  • Campen
  • Citral
  • Citronnol
  • Limonen
  • Linalylacetat
  • Phellandren
  • Pinen
  • Terpineol

Außerdem ist das Zitronenöl voller Vitamine und Mineralstoffe wie etwa:

  • Vitamin B, C und K
  • Beta-Carotin
  • Calcium
  • Eisen
  • Folsäure
  • Kalium
  • Kupfer
  • Magnesium
  • Mangan
  • Natrium
  • Nickel
  • Phosphor
  • Selen
  • Zink

Dies sind alles wichtige Stoffe, die den Körper bei der Gesundhaltung unterstützen und für therapeutische Zwecke eingesetzt werden können.

Einnahme und Dosierung

Ätherisches Öl solle niemals unverdünnt genutzt werden. Durch die hohe Dosierung kann es zu Hautreizungen und allergischen Reaktionen kommen. So auch das Zitronenöl. Wer es innerlich anwenden möchte, sollte etwa 5 Tropfen Zitronenöl in eine große Tasse Tee oder Wasser geben. Durch diese Verdünnung können täglich drei bis vier Tassen davon getrunken werden.

Auch bei der äußerlichen Anwendung sollte das ätherischer Öl der Zitronen verdünnt werden. Gut wäre auch, wenn eine Creme als Schutz genutzt wird, muss aber nicht zwingend sein. Wichtig ist dabei, dass ein Anteil von 2 Prozent, bei direkter Anwendung, nicht überschritten wird.

Natürlich sollte das reine ätherische Zitronenöl vor der Verwendung an einer Hautstelle getestet werden, damit allergische Reaktionen ausgeschlossen werden können.

Nebenwirkungen

Wie bereits beschrieben, sollte das Öl nie pur verwendet werden – innerlich wie auch äußerlich. Ein pflanzliches und hochwertiges Trägeröl wie etwa Olivenöl oder Mandelöl sind für die äußerliche Anwendung sehr gut geeignet.

Doch auch vor dem Sonnenbad sollte kein Zitronenöl verwendet werden. Dies hat den Grund, dass die Haut mit dem Öl wesentlich lichtempfindlicher ist und es schneller zu einem Sonnenbrand kommen könnte.

Empfindliche Personen sollten das beim ersten Verzehr den Körper genau beobachten, da es zu allergischen Reaktionen kommen könnte.

Zitronenöl kaufen

Beim Kauf von Zitronenöl gibt es einiges zu beachten. Denn hierbei gibt es zahlreiche schwarze Schafe, die den Kunden nur das Geld aus der Tasche ziehen möchten. Daher sollte beim Kauf dieses Öls vor allem auf die Verpackung geachtet werden. Nur in reinem ätherischem Zitronenöl ist auch reines Zitronenöl drin und ist somit wirkungsvoll. „Naturidentisches“ Zitronenöl oder Duftöl haben mit dem reinen Zitronenöl nur wenig zu tun und sind meist auf den Geruch bezogen. Die Wirkung ist gleich null und meist sind sie für den Verzehr oder für die Herstellung von Kosmetik ebenfalls nicht geeignet, sondern können Hautreizungen oder allergische Reaktionen hervorrufen.

Wichtig ist vor allem, dass beim Zitronenöl Kauf auch darauf geschaut wird, ob das Öl für den Verzehr zugelassen ist. Findet man keine Angabe auf dem Fläschchen, sollte man die Finger davon lassen!

Bei reinem ätherischen Zitronenöl sollte zudem auf Bio Qualität geachtet werden. So kann sich jeder sicher sein, dass keine Pestizide oder andere chemische Zusatzstoffe verwendet wurden. Außerdem kann es bedenkenlos verzehrt werden.

Auch das reine ätherische Zitronenöl ist in der Haltbarkeit begrenzt. Dies liegt an dem hohen Anteil der Bioflavonoiden und den Vitaminen. Dunkel und kühl gelagert sollte es so schnell wie möglich, innerhalb von 6 bis 12 Monaten verbraucht werden.

 

Geschichte und Herstellung

Zitronen werden bereits seit dem 10. Jahrhundert v. Chr. kultiviert. Sie kommen ursprünglich aus China und gelangten weiter nach Persien und Griechenland. Nach Europa gelangte die Zitrone durch die Kreuzritter und war auch hier eine große Bereicherung. Für Parfums, durch den frischen und fruchtigen Duft, wurde sie ebenso verwendet, wie auch in der Küche und als Heilmittel.

Botanisch gehört die Zitrone zu den Rautengewächsen und hat in ihrer Schale wichtige und wertvolle Inhaltsstoffe, aus denen das Zitronenöl gewonnen wird. Das ätherische Öl hat eine gelbliche Farbe und einen sehr angenehmen Duft. Es kann nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich angewendet werden.

Bei der Gewinnung werden die Zitronenschalen kalt gepresst, da hier die meisten Inhaltsstoffe vorhanden sind. Etwa 3.000 Zitronen werden dabei für die Gewinnung von einem Liter Öl benötigt. Somit bleiben alle wichtigen Stoffe enthalten und es kann dadurch seine volle Wirkung entfalten.

Fazit

Zitronenöl ist nicht nur in der Küche für das Würzen der Speisen ein wichtiges Öl. Auch bei der Unterstützung der Gesundheit kann das ätherische Zitronenöl wahre Wunder wirken. Zudem ist es für Haut und Haar von großer Bedeutung und kann bei Erkältungen die Symptome lindern. Wie in Studien gezeigt wurde, ist es für viele Bakterienstämme tödlich und kann somit auch Viren und Bakterien sehr gut bekämpfen.

Zitronenöl kann selbst für Kinder problemlos, innerlich und äußerlich genutzt werden. Allerdings gilt bei Kindern wie Erwachsenen auch, nur verdünnt!

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Wer schreibt hier

Natur-Institut Autor

Natur-Institut Autor

Unser Autor R. S. ist Diplom Medienwirt (M.A.) und hat an der Universität Siegen studiert. Durch Zusatzqualifikationen zum Maschinenbautechniker und technischen Redakteur konnte er sich ein umfassendes Wissen rund um Maschinen, Anlagen und Sensoren aneignen. Sein Hauptberuf ist das Verfassen von Betriebsanleitungen, Arbeitsbeschreibungen, Produktdatenblätter und Informationsbroschüren. Die dort notwendigen Qualifikationen der genauen Recherche und der verständlichen Formulierung setzt er auch gewinnbringend bei seiner Autorentätigkeit ein. 
Die freiberufliche Autorentätigkeit übt er seit 2013 aus. Die genaue Recherche von Informationen, das Aufbereiten von Sachverhalten und die Formulierung zu gut lesbaren Texten ist ihm eine Leidenschaft. Zum Thema „Manuka Honig“ ist Herr S. über seine Freiberuflichkeit gestoßen und konnte bereits hunderte gut recherchierter und exzellent formulierter Texte zu diesem Thema abliefern. Glasklare, unmissverständliche Informationen, gewürzt mit interessanten Hintergrund-Informationen, pfiffigen Tipps und einer kleinen Prise Wortwitz sind das Rezept, welche die Texte von Herrn S. so erfolgreich machen. Wir arbeiten seit zwei Jahren mit Herrn S. zusammen und freuen uns nach wie vor jedes Mal auf´s Neue auf seine Beiträge. 

Quellenangabe

Brockhaus ABC Chemie. F. A. Brockhaus Verlag Leipzig 1965, S. 1572.

Beatriz Stein: The citrus industry in Northwestern Argentina.

Komori T et al, Effects of citrus fragrance on immune function and depressive states, Neuroimmunomodulation, Mai-Juni 1995

Rivas da Silva AC et al, Biological activities of ?-pinene and ?-pinene enantiomers, Molecules, Mai 2012

Jon Cart, Tips for boosting productivity with good office design, The Guardian, Januar 2014

Jimbo D et al, Effect of aromatherapy on patients with Alzheimer’s disease, Psychogeriatrics, Dezember 2009

Guzmn-Gutirrez SL et al, Antidepressant activity of Litsea glaucescens essential oil: identification of ?-pinene and linalool as active principles, J Ethnopharmacol, September 2012

Sun J, D-Limonene: safety and clinical applications, Altern Med Rev, September 2007

Babar Ali et al, Essential oils used in aromatherapy: A systemic review, Asian Pacific Journal of Tropical Biomedicine, August 2015

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