Seite wählen

Birkenzucker

Wirkung, Anwendung, Studien | Wo kaufen?

Birkenzucker oder auch Xylit oder Xylitol genannt ist mittlerweile in aller Munde, wörtlich genommen. Denn dieser Zuckeraustauschstoff ist ein hervorragendes Mittel gegen Karies, wie in vielen wissenschaftlichen Studien belegt werden konnte. Birkenzucker ist süß aber kalorienarm und hat zudem eine positive Wirkung auf die Mundgesundheit. Als Alternativezu üblichem Haushaltszucker ist er sogar wesentlich gesünder.

Wirkung & Anwendung

Birkenzucker hat einen ganz besonderen Vorteil, denn er schützt die Zähne. Xylit ist zudem frei von Gentechnikund der reine Birkenzucker, der in der Regel aus Finnland stammt, wird aus der Birkenrinde hergestellt. Ein weiterer Vorteil ist aber auch, dass dafür keine Bäume gefällt werden müssen und somit die Umwelt geschontwird.

Birkenzucker ist ein gesunder „Zucker“, der Karies erst gar keine Chance gibt. Dies liegt daran, dass sich keine Bakterien auf der Oberfläche der Zähne ausbreiten können. Insbesondere bei Kindern ist die Gefahr sehr groß, dass sie Karies bekommen, da die Hersteller von speziellen Kinderprodukten extra tief in den Zuckertopf greifen, was eigentlich verboten werden müsste. Wer dabei die Produkte vergleicht, wird erschrecken, wie viel Zucker in den speziellen Kinderprodukten vorhanden ist. Dabei wollen die Eltern den Kindern doch nur etwas Gutes tun.

Birkenzucker ist somit eine tolle Alternative zu herkömmlichem Zucker und ist gleichzeitig gesund, weil Karies keine Chance hat. Dabei kann Xylit sogar zur Zahnpflege genutzt werden. Dies zeigt sich auch darin, dass es zahlreiche Mundspülungen gibt, die mit Birkenzucker angereichert sind.

 

Eigenschaften von Xylit und wie wird er verwendet?

Xylit sieht dem herkömmlichen Zucker sehr ähnlich. Er besteht ebenfalls aus kleinen, weißen Kristallen und hat eine ähnliche Süße. Dabei kann er aber mit nur halb so viel Kalorien punkten und ist antikariogen, was heißt, dass dass er karieshemmend ist.

Bei der Anwendung kann der Birkenzucker genauso verwendet werden, wie auch der herkömmliche Zucker. Er kann zum Kochen, Backen und auch als Zusatz für Müsli, Frühstücksflocken oder für Getränke verwendet werden. Insbesondere der Kaloriengehalt ist dabei erstaunlich. Denn während 100 Gramm Birkenzucker gerade mal 240 Kalorien enthalten, sind im normalen Zucker ganze 400 Kalorien enthalten. Durch die ähnliche Süße kann der Birkenzucker somit 1:1 gegenüber dem herkömmlichen Zucker verwendet werden.

Studien

Wissenschaftler beschäftigen sich schon seit mehr als 30 Jahren mit Xylit und der hervorragenden Wirkung. Dabei ist natürlich Finnland der Vorreiter in den Studien, da der meiste Birkenzucker aus Finnland stammt. Vor allem an der Universität Turku werden die meisten Studien durchgeführt.

Auch die bekannteste Studie stammt aus Finnland und wurde von 1972 bis 1975 von Professor Kauko Mäkinen durchgeführt. Die bekannte Turku-Zuckerstudie stellte erstmals fest, dass Xylitol eine hervorragende Wirkung gegen Karies hat und gegen diese Zahnkrankheit vorgebeugt werden kann.

Dabei wurden im ersten Jahr dieser Studie mehr als einhundert Probanden in drei Gruppen aufgeteilt. Während die erste Gruppe der Haushaltszucker durch Fruktose oder Furchtzucker ersetzt wurde, bekam die zweite Gruppe Xylitol und die dritte Gruppe Lebensmittel mit normalem Zucker. Dabei wurde festgestellt, dass in der Fruchtzuckergruppe die Reduktion von Karies mit etwa 30 Prozent gemindert werden konnte. In der Xyilitolgruppe hingegen wurde eine Kariesreduktion um ganze 85 Prozent festgestellt.

Das zweite Jahr war noch beeindruckender. Hierbei erhielten die rund hundert Probanden keine Lebensmittel, sondern sollten Kaugummi kauen. Eine Gruppe erhielt einen normalen und zuckerhaltigen Kaugummi, die andere Gruppe erhielt einen Xylitolkaugummi. Auch hier konnte in der Xylitolgruppe wieder eine Kariesreduktion von 82 Prozent festgestellt werden. Dabei sind die Wissenschaftler der Meinung, dass die Bakterien, die für Karies verantwortlich sind, Xylit nicht verstoffwechseln können. Dies heißt im Endeffekt, dass die Bakterien praktisch verhungern und wirkungslos werden.

 

Nebenwirkungen

Birkenzucker hat in der Regel keine Nebenwirkungen. Allerdings kann es vorkommen, dass gerade am Anfang oder bei zu hohem Verzehr Blähungen wie auch Durchfall auftreten kommen. Xylit, und das ist durchaus bekannt, kann eine abführende Wirkung haben, da der Körper sich erst umstellen muss. Sollten Blähungen und Durchfall auftreten, sollte der Konsum von Birkenzucker eingestellt werden, bis die Nebenwirkungen abgeklungen sind. Danach kann wieder mit geringen Mengen mit dem Birkenzucker begonnen werden.

Auch Personen mit einem empfindlichen Magen sollten Vorsicht walten lassen. Zu Beginn sollten nur geringe Mengen Xylit verzehrt werden, damit sich der Körper langsam an die Umstellung gewöhnen kann.

Xylit sollte trocken, kühl und in einer geschlossenen Dose aufbewahrt werden.

Einnahme & Dosierung

Kinder sollten grundsätzlich nicht viele zuckerhaltige Lebensmittel verzehren. Wer seinen Kindern etwas Gutes tun möchte, kann Tees, Müsli oder auch Süßspeisen mit Birkenzucker süßen. Allerdings ist darauf zu achten, dass Kinder eine Höchstmenge von maximal 40 Gramm Birkenzucker pro Tag verzehren sollen. Auch hier sollte sich der Körper langsam an Xylit gewöhnen, da es sonst zu Durchfällen führen kann.

Erwachsene hingegen können bis zu 150 Gramm Birkenzucker zu sich nehmen.

Tiere allerdings sollten keinen Birkenzucker erhalten. Auch wenn Sie Süßspeisen mit Xylit zubereiten, darf den Tieren nichts davon gegeben werden. Birkenzucker ist, wie Schokolade oder Weintrauben auch, giftig für die Tiere, da sie ihn nicht vertragen.

Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Zuckerumstellung langsam erfolgen sollte. Denn beim Verzehr von Birkenzucker kann dieser in hohen Mengen und gerade zu Beginn eine Abführwirkung haben.

 

Birkenzucker Diabetes

Für wen ist Birkenzucker geeignet?

Birkenzucker hat viele positive Auswirkungen. Vor allem profitieren Diabetiker von Xylit, da der glykämische Wert bei 7 liegt, was sehr gering ist. Somit wird der Blutzuckerspiegel niedrig gehalten und kann nicht sprunghaft ansteigen. Es ist sogar davon auszugehen, dass die Patienten weniger Insulin benötigen, da der Blutzuckerspiegel stabilisiert werden kann. Auch bei einer Schwangerschaftsdiabetes kann der Birkenzucker problemlos verzehrt werden, ohne dass die Schwangere sich Gedanken um das Ansteigen des Blutzuckerspiegels machen muss.

Zudem hat Birkenzucker eine antibakterielle Wirkung und ist eine perfekte Alternative für Menschen, die oft mit Pilzinfektionen und Candida zu kämpfen haben.

Weiterhin unterstützt er die Verdauung, wirkt vorbeugend bei Mittelohrentzündungen und verringert das Risiko an Osteoporose zu erkranken, da die Kollagenproduktion gesteigert wird.

Durch die hervorragende Wirkung auf die Zähne verhinder Xylit nicht nur Karies, sondern gleichzeitig auch Mundgeruch, der meist durch Bakterien entsteht.

Birkenzucker kaufen

Natürlich gibt es beim Birkenzucker zahlreiche Unterschiede. Dadurch, dass Xylit nicht überall erhältlich, aber sehr begehrt ist, wird gerne gepanscht. Er wird aus Harthölzern oder gentechnikfreiem Mais hergestellt und soll angeblich einwandfrei sein. Anhand der schlechten Kundenrezensionen zeigt sich aber, dass es wohl ein großer Unterschied zu dem „echten“ Birkenzucker aus Finnland ist.

Wichtig beim Kauf von Birkenzucker ist auf jeden Fall, dass er aus einer europäischen Produktion stammt. Doch auch Xylit aus Asien sollte nicht unbedingt abgelehnt werden, da auch die Asiaten einen sehr hochwertigen Birkenzucker herstellen. Hier sollten die Verbraucher auf die Kundenmeinungen bauen. Aber natürlich sollte der Kauf von Birkenzucker immer bei einem vertrauensvollen Händler stattfinden.

Herkunft

Birkenzucker wurde im Jahre 1890 erstmals von Professor und späterem Nobelpreisträger für Chemie Emil Fischer und seinem Doktoranden Rudolf Stahel entdeckt, indem sie aus Buchenholzspänen den Birkenzucker isolierten. Nur ein Jahr später wurde der Birkenzucker und der chemischen Bezeichnung Xylit veröffentlicht. Doch fast gleichzeitig konnte M.G. Bertrand, ein französischer Chemiker den Birkenzucker aus Hafer- und Weizenhalmen gewinnen.

Birkenzucker kann aus vielen Pflanzen gewonnen werden. In der Regel wird er aber aus der Rinde der Birke hergestellt. Die Gewinnung ist zwar einfach und es müssen keine Bäume dafür gefällt werden, dafür aber sehr aufwendig. Zuerst wird die Birkenrinde vom Baum „geschält“, die im zweiten Schritt klein gehackt werden muss. Diese kleinen Birkenrindestücke werden dann mit Wasser versetzt und es folgen mehrere Filtrationenund Reinigungen. So wird der Birkenzucker stufenweise von den einzelnen Bestandteilen getrennt und sollte am Ende einen Reinheitsgrad von 100 Prozent aufweisen.

Fazit

Birkenzucker ist nicht nur für Diabetiker eine hervorragende Möglichkeit auch Zucker zu verzehren. Der geringe glykämische Wert sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel nicht sprunghaft ansteigt und er so stabilisiert werden kann. Zudem kann es durchaus sein, dass der Patient weniger Insulin benötigt, wenn er dauerhaft auf Birkenzucker umstellt.

Weiterhin können Menschen mit häufigen Pilzinfektionen von dem außergewöhnlichen Zucker, der aus Birkenrinde hergestellt wird, einen Vorteil haben. Da der Zucker die Darmflora im Gleichgewicht hält und zuerst im Dickdarm wirkt. Dort wird er von den Bakterien zerlegt und dann in Form von Kohlendioxid und Wasser wieder ausgeschieden.

Die wichtigste Eigenschaft, die Birkenzucker allerdings hat, ist die karieshemmende Wirkung. Anders wie Zucker gibt er den Kariesbakterien keine Nährstoffe und so können sie sich praktisch nicht vermehren. Wie in zahlreichen Studien in Finnland getestet wurde, konnte eine Kariesreduktion von über 80 Prozent erzielt werden.

Natürlich ist Xylit etwas teuer, dafür aber auch wesentlich gesünder, da er fast halb so viele Kalorien hat wie Zucker und zudem für die Zahngesundheit von großer Bedeutung ist.

Wer sich und seinen Lieben etwas Gutes tun möchte, sollte auf Birkenzucker nicht verzichten. Der Vorteil dabei ist, dass er wie Haushaltszucker verwendet werden kann, ohne dass er einen Eigengeschmack wie andere Zuckerstoffe haben. Auch ist er für die Süße im Kaffee oder Tee eine tolle und gesunde Alternative. Lediglich zum Backen für Hefeteigrezepte ist der Birkenzucker nicht geeignet, da sich Xylit mit dem Hefepilz nicht verstoffwechseln kann. Das heißt, dass der Hefeteig nicht aufgehen würde, wenn Birkenzucker verwendet wird. Doch hier eine Ausnahme mit normalen Zucker, ist bei so viel gesundem Birkenzucker kein Problem.

Das könnte Sie auch interessieren

Vitalität und Gesundheit mit natürlichen Mitteln

Vitalität und Gesundheit mit natürlichen MittelnWir alle kennen das Phänomen, wenn wir zum Arzt gehen, um uns durchchecken zu lassen. Gesund geht man in die Praxis und mit zahlreichen Krankheiten kommt man wieder heraus. Damit dies aber erst gar nicht der Fall ist,...

Detox Kur

Detox Kur und was steckt dahinter? | Anleitung, PlanImmer öfter hört man mittlerweile von der Detox Kur und dass zahlreiche Blogger Selbstversuche unternehmen, um sie dann mit ihren Lesern zu teilen. Aber was ist das überhaupt und was macht man dabei? Ist es sinnvoll...

Lachsöl

Lachsöl für Mensch und TierLachsöl ist gesund und ein Jungbrunnen für den ganzen Körper. Doch nicht nur Menschen profitieren von dem hervorragenden Öl, sondern auch auf die Haustiere hat das Lachsöl eine positive Wirkung. Lachsöl ist voller gesunder Fettsäuren und ist...

Wer schreibt hier

Natur-Institut Autor

Natur-Institut Autor

Unser Autor R. S. ist Diplom Medienwirt (M.A.) und hat an der Universität Siegen studiert. Durch Zusatzqualifikationen zum Maschinenbautechniker und technischen Redakteur konnte er sich ein umfassendes Wissen rund um Maschinen, Anlagen und Sensoren aneignen. Sein Hauptberuf ist das Verfassen von Betriebsanleitungen, Arbeitsbeschreibungen, Produktdatenblätter und Informationsbroschüren. Die dort notwendigen Qualifikationen der genauen Recherche und der verständlichen Formulierung setzt er auch gewinnbringend bei seiner Autorentätigkeit ein. 
Die freiberufliche Autorentätigkeit übt er seit 2013 aus. Die genaue Recherche von Informationen, das Aufbereiten von Sachverhalten und die Formulierung zu gut lesbaren Texten ist ihm eine Leidenschaft. Zum Thema „Manuka Honig“ ist Herr S. über seine Freiberuflichkeit gestoßen und konnte bereits hunderte gut recherchierter und exzellent formulierter Texte zu diesem Thema abliefern. Glasklare, unmissverständliche Informationen, gewürzt mit interessanten Hintergrund-Informationen, pfiffigen Tipps und einer kleinen Prise Wortwitz sind das Rezept, welche die Texte von Herrn S. so erfolgreich machen. Wir arbeiten seit zwei Jahren mit Herrn S. zusammen und freuen uns nach wie vor jedes Mal auf´s Neue auf seine Beiträge. 

Quellenangabe

Der DMFS-Index beschreibt die Lebensgeschichte von Gesamtkariesprozessen einer Person. Dabei steht: D (decayed) für die Zunahme der Anzahl kariöser Zahnoberflächen; M (missing) wegen Extraktion fehlender Zähne; F (filled) gefüllte Zahnflächen; S (surface) Anzahl der Zahnoberflächen. Der Index wird kritisiert, da er nur den Zuwachs von Karies an gesunden und füllungsfreien Zahnflächen misst.

Occurrence of dental decay in children after maternal consumption of xylitol chewing gum, a follow-up from 0 to 5 years of age. 13. April 2019 (englisch), PMID 11145360

John P. Brown, Bennett T. Amaechi u. a.: Visual scoring of non cavitated caries lesions and clinical trial efficiency, testing xylitol in caries-active adults. In: Community Dentistry and Oral Epidemiology. 2013, S. n/a–n/a, doi:10.1111/cdoe.12082.

P. Riley, D. Moore, F. Ahmed, M. O. Sharif, H. V. Worthington: Xylitol-containing products for preventing dental caries in children and adults. In: The Cochrane Library. Nr. 3, 26. März 2015, doi:10.1002/14651858.CD010743.pub2 (englisch, Art. No.: CD010743).

 Philip Marsh, Michael V. Martin: Orale Mikrobiologie. ISBN 978-3-13-129731-0, S. 117, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.

S. Z. Hausman, J. Thompson, J. London: Futile xylitol cycle in Lactobacillus casei. In: Journal of bacteriology. Band 160, Nummer 1, Oktober 1984, S. 211–215. PMID 6090413. PMC 214702(freier Volltext).

E. M. Söderling: Xylitol, mutans streptococci, and dental plaque. In: Advances in dental research. Band 21, Nummer 1, 2009, S. 74–78, doi:10.1177/0895937409335642. PMID 19717413.

J. L. Danhauer, C. E. Johnson u. a.: Xylitol as a prophylaxis for acute otitis media: systematic review. In: International journal of audiology. Band 49, Nummer 10, Oktober 2010, S. 754–761, doi:10.3109/14992027.2010.493897. PMID 20874048

M. Uhari, T. Kontiokari, M. Niemelä: A novel use of xylitol sugar in preventing acute otitis media. In: Pediatrics. Band 102, Nummer 4 Pt 1, Oktober 1998, S. 879–884. PMID 9755259.

J. L. Danhauer, A. Kelly, C. E. Johnson: Is mother-child transmission a possible vehicle for xylitol prophylaxis in acute otitis media? In: International journal of audiology. Band 50, Nummer 10, Oktober 2011, S. 661–672, doi:10.3109/14992027.2011.590824. PMID 21812632

M. Uhari, T. Tapiainen, T. Kontiokari: Xylitol in preventing acute otitis media. In: Vaccine. Band 19 Suppl 1, Dezember 2000, S. S144–S147. PMID 11163479.

E. K. Dunayer, S. M. Gwaltney-Brant: Acute hepatic failure and coagulopathy associated with xylitol ingestion in eight dogs. In: Journal of the American Veterinary Medical Association. Band 229, Nummer 7, Oktober 2006, S. 1113–1117, doi:10.2460/javma.229.7.1113. PMID 17014359.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen