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Weizengras

Wirkung Anwendung und Studien | Wo kaufen?

60 mal mehr Vitamin C als Orangen, 11 mal mehr Calcium und 30 mal mehr Vitamin B1 als Rohmilch, 5 mal mehr Eisen, 50 mal mehr Vitamin E als Spinat und 5-mal mehr Magnesium als Bananen: Weizenkeime im Alter von sieben bis zehn Tagen, landläufig Weizengras genannt, liefern so viele Vitalstoffe, dass ihre heilende und vorbeugende Wirkung längst die Aufmerksamkeit von Heilpraktikern und Alternativ-Medizinern geweckt haben. Die wissenschaftliche Bezeichnung für Weizengras lautet Tricitum aestivum.

Wie viele andere bekannte Getreidearten gehört Weizen zu den Süßgräsern, die schon seit alter Zeit bei Naturvölkern als Heil- und Hausmittel ihre Bedeutung hatten. Die Blätter und Halme sind des Weizengrases sind faserig und für Menschen nicht optimal verwertbar, daher werden sie zu Saft gepresst oder zu Extrakt verarbeitet.

Schon als Nahrungsergänzungsmittel bietet Weizengrassaft einige Überraschungen, denn er steckt voller hochkonzentrierter Vitamine, Enzyme, Spurenelemente und Mineralstoffe. Unter anderem wird ihm nachgesagt, dass er die Zähne gesund erhält, den Blutdruck und Cholesterinspiegel regulieren und die Verdauung verbessern kann, gegen Erschöpfung, Geschwüre und Hautprobleme wirkt, ein Ergrauen der Haare verhindert und Gifte im Darm bindet. Bewiesen ist, dass Weizengras glutenfrei ist, stark entsäuert und viele Antioxidantien enthält.

Untersuchungen des Memorial Sloan Kettering Krebszentrums, des größten und ältesten privaten Krebsforschungszentrum in den USA, legen nahe, dass Weizengrassaft bei einer Chemotherapie gegen Krebs schwerwiegende Nebenwirkungen verhindern hilft.

Die Begründerin des Optimum Health Institute in den USA, Dr. Ann Wigmore, rückte frisch gepressten Weizengrassaft in den Mittelpunkt des von ihr entwickelten Living-Food-Programms, mit dessen Hilfe sie sogar Krebserkrankungen heilen konnte.

Wirkung & Anwendung

Erfahrene Heilpraktiker und Alternativmediziner schreiben dem Weizengras eine Vielzahl von positiven Wirkungen auf die Gesundheit zu. Auch wenn dazu noch keine einschlägigen wissenschaftlichen Studien vorliegen, so sind doch langjährige Beobachtungen an Patienten oft Bestätigung genug.

Vor allem die körpereigene Immunabwehr wird durch Weizengrassaft auf lange Sicht nachhaltig gestärkt. Dies ist für ältere, durch Krankheit geschwächte Personen besonders wichtig. Die berüchtigten Stoffwechsel-„Abfälle“, die Freien Radikalen, die für die Entstehung vieler Erkrankungen verantwortlich sind, erliegen den antioxidativen Fähigkeiten von Weizengrasextrakt, wenn er regelmäßig eingenommen wird.

Zudem ist Weizengras in der Lage, Ablagerungen und giftige Stoffe im Darm zu binden und auch die Sauerstoffaufnahmefähigkeit im Blut soll ansteigen. Weiterhin wirkt ein Tropfen Weizengrassaft in Wasser stark desinfizierend.

Im Tierversuch wurde bereits nachgewiesen, dass Weizengras die Blutfettwerte senkt. An freiwilligen menschlichen Probanden wurde bestätigt, dass regelmäßige körperliche Betätigung und die tägliche Einnahme von Weizengrassaft ebenfalls diesen Effekt haben.

Eine Studie, die unter anderem im Scandinavian Journal of Gastroenterology veröffentlicht wurde, dokumentiert, dass ulzerative Colitis (chronisch-entzündliche Dickarmentzündung) deutlich abklingt, wenn regelmäßig Weizengrasextrakt verabreicht wird. Dabei wurden 21 Patienten für einen Monat entweder mit einem Placebo oder mit 100 ml Weizengrassaft behandelt. Bei den Patienten, die Weizengrassaft erhielten, klangen die unangenehmen Symptome wie Blutungen signifikant ab. So kann man davon ausgehen, dass Weizengras sich als Heilmittel bei distaler ulzerativer Colitis eignet. Verantwortlich dafür sind entweder der hohe Anteil an Antioxidantien oder die stark basische Wirkung von Weizengras oder aber beide Effekte zusammen. Kritiker weisen bislang noch auf die niedrige Zahl der Probanden in dieser Studie hin.

Eine weitere Studie weist nach, dass Weizengrassaft sich bei verschiedenen Formen von Anämie (Blutarmut) positiv auswirkt. Eine Variante ist die Thalassämie, die erblich bedingte „Mittelmeeranämie“. Die zweite, gefährlichere Art der Anämie kann auftreten, wenn Brustkrebspatienten sich einer Chemotherapie unterziehen müssen. Die Medikamente wirken auch toxisch auf die Zellen, die für das Immunsystem, die Blutgerinnung und die Sauerstoffversorgung im Organismus zuständig sind. Die Folgen sind unter Umständen lebensgefährlich. Am bekannten Sloan Kettering Krebsforschungszentrum wurden insgesamt 60 solcher Patienten während der ersten Phasen der Chemotherapie mit jeweils einem Quantum von 60 ml Weizengrassaft täglich behandelt. Die Rate der von der gefürchteten Myelotoxizität betroffenen Patienten sank, zusätzlich konnten einige der üblichen Medikamente, die eine Chemotherapie begleiten müssen, in ihrer Dosis drastisch gesenkt werden. Die Patienten in der Gruppe, die Weizengrassaft erhielten, waren durchwegs älter und hatten zu Beginn der Studie schlechtere Blutwerte als die Probanden der Kontrollgruppe, in der das Mittel nicht eingesetzt wurde. Auch hier stehen weitere Tests aus, um diese Ergebnisse noch zu erhärten, doch die ersten Beobachtungen sprechen für sich.

In diesem Zusammenhang steht womöglich die noch nicht vollständig dokumentierte Wirkung des extrem hohen Chlorophyll-Gehaltes – 10 µg/g – von Weizengras. Chemisch ist Chlorophyll stark mit dem menschlichen Blutfarbstoff Hämoglobin verwandt. Ebenso wie dieser soll Chlorophyll den Zellstoffwechsel anregen und den Sauerstofftransport im Blut verbessern. Der Arzt Dr. Arthur Patek fand bereits im Jahr 1936 heraus, dass chlorophyllhaltige Lebensmittel, zusammen mit Eisen eingenommen, bei anämischen Patienten häufig eine stark positive Wirkung hatten.

Verfechter einer veganen Ernährung verweisen zu Recht auf den hohen Eiweißanteil im Weizengras. Vergleicht man die Mengen, werden Hühnereier dabei um 24% und Kuhmilch um über 80% übertroffen. Auch die Kombination der essentiellen Aminosäuren, der wichtigen Eiweißbausteine, überzeugt.

Weizengras enthält auch die Enzyme P4D1 und D1G1, denen man eine entzündungshemmende Wirkung zuschreibt. Sie sollen auch in der Lage sein, geschädigte DNA zu regenerieren, etwa wenn Zellen durch radioaktive oder Röntgenstrahlung geschädigt wurden.

Für Weizengras als ein eventuelles Mittel zur Vorbeugung gegen Krebs sprechen sein Gehalt an Vitamin B12 in Kombination mit den Spurenelementen Selen und Zink.

Im Gegensatz zum reifen Weizenkorn enthalten die Weizenkeime noch kein Gluten. Gluten löst nicht nur bei einigen Menschen Allergien aus, es übersäuert auf Dauer auch den Organismus. Weizengrassaft oder -extrakt dagegen sind basisch – daher auch ihre segensreiche Wirkung auf Haut, Haare oder die Darmgesundheit.

Inhaltsstoffe

Weizengras übertrifft mit seinem hohen Gehalt an Vitalstoffen aller Art so manchen Exoten bei Weitem. 100 Gramm Weizengras enthalten neben großen Mengen an Chlorophyll und Enzymen bis zu

  • 60 mal mehr Vitamin C als Orangen
  • 11 mal mehr Calcium und
  • 30 mal mehr Vitamin B1 als Rohmilch
  • 5 mal mehr Eisen, 50 mal mehr Vitamin E als Spinat
  • 5-mal mehr Magnesium als Bananen

 

Weitere Inhaltsstoffe

  • Lutein, ein Carotinoid, dessen Anwendung selbst noch bei alten Menschen Augenerkrankungen wie der gefürchteten Makula-Degeneration vorbeugen kann. Die Erblindung im Endstadium kann deutlich verlangsamt werden. Dies wurde 2008 durch eine Studie des US-amerikanischen National Eye Institute dokumentiert, kurz AREDs genannt, bei der es um die Erforschung altersbedingter Augenerkrankungen ging.
  • Vitamin K, das den Stoffwechseln in den Mitochondrien, den winzigen „Kraftwerken“ in den Zellen regelt, die Blutgerinnung reguliert und wesentlich an der Knochenmineralisierung beteiligt ist
  • Vitamine aus der B-Familie wie Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin B6 und Panthotensäure, die unter anderem für einen gesunden Nerven- und Muskelstoffwechsel unabdingbar sind
  • Zink, wichtig für das Immunsystem und an der Bildung zahlreicher Enzyme beteiligt
  • Kupfer und Mangan, die ebenfalls für die Enzymbildung benötigt werden
  • Selen, Bestandteil von Enzymen, zur Proteinsynthese und als wichtiger Radikalfänger

 

Einnahme und Rezepte

Bei der Verwendung von Weizengrassaft oder -extrakt als Nahrungsergänzung sollte man mit kleinen Mengen, etwa einem Esslöffel täglich beginnen, denn bei einigen Menschen löst der Geschmack Widerwillen aus, es kann sogar Übelkeit auftreten. Wird der Saft gut vertragen, können durchaus bis zu 4 cl bis zu zweimal täglich getrunken werden. Der Einnahmezeitraum ist unbegrenzt. Rohkost-Verfechter empfehlen, frischen Weizengrassaft morgens auf nüchternen Magen oder zumindest mehrere Stunden nach einer Mahlzeit zu trinken, damit die Wirkung der Vitalstoffe sich voll entfalten kann. Weizengrassaft kann auch manuell mit einem Weizengras Entsafter zuhause gelingen.

Wer es ganz genau nimmt, der bringt Weizengras selbst zum Keimen und erhält dabei garantiert stets frische Bio-Qualität. Im Handel sind sogar Abonnements auf frisches Weizen- oder Dinkelgras erhältlich. Wem der Aufwand und die Anschaffung einer teuren Saftpresse zu hoch sind, der kauft im Online-Handel und im Reformhaus Weizengrasprodukte in unterschiedlichster Form: Als Pulver-Extrakt, als Tabletten oder Kapseln.

Weizengras Pulver kann in Getränke oder in Joghurt eingerührt werden. Mittlerweile gibt es auch eine ganze Reihe von Rezepten, wie etwa für Weizengras-Smoothies. Diese verhelfen nicht nur zu mehr Vitalität, sondern schmecken auch hervorragend.

Weizengras Entsafter

Forscher haben in frischem Weizengras über einhundert Nährstoffe entdeckt, die für die Gesundheit unseres Organismus wichtig sind. Am meisten Vitalstoffe enthält das Weizengras, wenn es jung, also in 10-12cm Höhe geerntet wird. Unter den Antioxidantien, Aminosäuren, Vitaminen und Enzymen ist das Enzym Chlorophyll, das „grüne Blut der Pflanzen“ besonders konzentriert enthalten. Es entsteht durch Sonneneinstrahlung, wodurch der Weizengrassaft vom bekannten Schweizer Arzt und Ernährungswissenschaftler Dr. Bircher, der auch das Bircher-Müsli entwickelt hat, schon als „konzentrierter Sonnenschein“ bezeichnet wurde. Chlorophyll wirkt antibakteriell, entschlackend und unterstützt den Körper beim Abbau von Giften, die über die Luft oder die Nahrung in unseren Körper gelangt sind.

Weizengrassaft besteht außerdem zu 21% aus Protein, was vor allem für Veganer von Vorteil ist, da sie ihr Eiweiß nicht aus tierischen Quellen beziehen. Viele der Inhaltsstoffe des Weizengrassaftes sind in keinem anderen Lebensmittel in derart konzentrierter Form enthalten oder werden beim Kochen zerstört. Daher gilt frisch gepresster Weizengrassaft als ideales und natürliches Nahrungsergänzungsmittel.

 

Warum Weizengras Entsafter anstatt Pulver?

Mittlerweile ist Weizengras auch als Pulver erhältlich, dass entweder direkt oder in Wasser gelöst eingenommen werden kann. Viele gesundheitsbewusste Menschen haben dies als Alternative zum Entsaften entdeckt. Der Vorteil ist sicherlich, dass Weizengras in Pulverform rasch gekauft werden kann und länger haltbar ist. Allerdings gehen im Zuge der Trocknung und Pulverisierung von Weizengras, so schonend dies auch durchgeführt werden mag, viele wertvolle Inhaltsstoffe verloren, die beim Entsaften erhalten bleiben. Je jünger das Weizengras geerntet wird, desto rascher können außerdem die noch kleineren Eiweißmoleküle vom Blut aufgenommen werden. Manche sprechen auch davon, dass der Weizengrassaft „lebendiger“ schmeckt.

Natürlich gibt es mittlerweile auch Weizengrassaft zu kaufen, doch auch hier müssen künstliche Stoffe zugefügt werden, die den Weizengrassaft haltbar machen, was bei der grünen Vitaminbombe direkt aus dem Weizengras Entsafter nicht notwendig ist.

Empfehlung: Vitality4Life Lexen Weizengras Entsafter

Unsere Empfehlung für die Herstellung von Weizengrassaft ist der Vitality4Life Lexen Weizengras Entsafter. Die Entsaftung erfolgt hier manuell über eine Handkurbel, die keinen Strom benötigt, die Platzierung des Entsafters ist also von Steckdosen völlig unabhängig.

High Tech ist hier fehl am Platz und bewirkt oft das Gegenteil. So oxidiert zum Beispiel bei einer zu hohen Anzahl an Umdrehungen des Mixers das wertvolle Chlorophyll vollständig. Die manuelle Verarbeitung ist besonders schonend, wodurch ein Maximum an Vitaminen und Enzymen im ausgepressten Saft erhalten bleibt.

Die lange Presswalze des Entsafters sorgt dafür, dass möglichst viel Saft aus den Fasern des Weizengrases gepresst wird. Der Entsafter kann an jeder Tisch- oder Küchenplatte stabil befestigt werden. Aufbau und Reinigung des Entsafters sind im Handumdrehen erledigt und innerhalb von 10 Minuten hat man ein frisches Glas Weizengrassaft vor sich stehen. Kunden sind von der ausgezeichneten Saftausbeute, der einfachen Bedienung und der sekundenschnellen Reinigung absolut begeistert.

Mit dem speziellen Vitality4Life Lexen Weizengras Entsafter kann außerdem nicht nur Weizengras, sondern auch Dinkel- oder Gerstengras, bzw. anderes Obst und Gemüse, wie Äpfel, Zitronen, Orangen, Spinat, Paprika oder rote Beete, entsaftet werden. Allerdings geht das Entsaften umso schwerer, je härter das Gemüse ist, denn grundsätzlich ist der Entsafter für Blattgemüse ausgelegt.

Weizen hat gegenüber Gerste und Dinkel den Vorteil, dass die Körner für den Anbau zu hause wohl am preisgünstigsten zu kaufen sind. Gerstengras enthält allerdings neben mehr Kalzium und Magnesium auch besonders viele Bitterstoffe und eignet sich daher ideal zum Entgiften der Leber.

Dinkelgrassaft enthält besonders viele basische Stoffe, die unseren durch zucker- und fetthaltige Lebensmittel übersäuerten Körper wieder in Balance bringen. Der Dinkelgrassaft schmeckt frisch aus dem Entsafter außerdem angenehm süßlich und sorgt für positive Stimmung. Er wird vor allem zur Erholung nach Krankheiten empfohlen und wird von manchen Ärzten sogar in der Krebstherapie begleitend eingesetzt.

 

Weizengrassaft nach dem Entsaften richtig einnehmen

Nach dem Entsaften sollte der Saft, egal ob aus Weizen-, Dinkel- oder Gerstengras so rasch wie möglich getrunken werden, da die wertvollen Nährstoffe an der Luft schnell verloren gehen. Am besten sollte immer nur so viel Gras im Entsafter verarbeitet werden, wie in ein Glas passt, das in den nächsten ein bis zwei Stunden ausgetrunken werden kann. Nachdem der Weizengrassaft ein absolutes Naturprodukt ist und keinerlei Konservierungsstoffe enthält, kann der Weizengrassaft auch im Kühlschrank nur ein bis zwei Tage aufbewahrt werden.

Übrigens: Wer zu hause mit seinem brandneu gekauften Entsafter das erste Mal frisch gepressten Weizengrassaft herstellt, wird beim anschließenden Kosten vom Geschmack etwas überrascht sein. Dieser ist nämlich gewöhnungsbedürftig. Am Anfang empfiehlt es sich, einen Apfel mit zu entsaften, der den Eigenschmack des Weizengrases etwas überdeckt und erstmals nur kleine Mengen in Schnapsglas-Größe herzustellen. Wenn gleich am Anfang zu viel Weizengras auf einmal getrunken wird (ein Viertel-Liter-Glas kann schon zu viel sein), werden die Entgiftungsprozesse im Körper zu schnell in Gang gesetzt und der Organismus reagiert auf die frei gesetzten Schadstoffe mit Unwohlsein.

Der Vitality4Life Lexen Weizengras Entsafter sollte in jedem Haushalt vorhanden sein, der auf gesundheitsbewusste Ernährung Wert legt. Es geht kaum einfacher, seine eigenen Vitamine direkt zu Hause auf der Fensterbank zu züchten und anschließend über den Entsafter im Handumdrehen als dunkelgrünen Vitamin-Shake in Gläser zu füllen.

Weizengraspulver

Manches Nahrungsergänzungsprodukt ist wegen seiner Zusammensetzung umstritten. Das Weizengraspulver ist davon nicht betroffen. Es gehört zu den nährstoffreichsten Naturprodukten auf unserem Planeten. Der ungewöhnliche Reichtum an Vitalstoffen wurde durch wissenschaftliche Studien vielfach belegt. Die jungen Weizentriebe sind auch in Pulverform wahre Vitalstoffbomben.

 

Das Powerkonzept im Weizengraspulver

Vieles an unserer modernen Lebensweise ist ungesund. Wir sind zunehmend darauf angewiesen, bereits in jungen Jahren gegen Stress, Lärm- und Smogbelastung, Ernährungssünden und schleichenden Vitalstoffmangel anzugehen. Weizengras ist dazu im hohen Maße geeignet. Dieser hochreine Naturstoff ist in der Lage, chronische Übersäuerung auf der Zellebene aufzulösen. Außerdem vitalisiert und stärkt Weizengraspulver das Immunsystem. Noch interessanter ist, dass auch Zöliakiebetroffene – die bekanntermaßen auf Gluten aus Getreide allergisch reagieren – keinerlei Probleme mit dem Pulver haben. In der Wissenschaft forschen derzeit die Krebsforscher dem Vitalstoffgehalt im Weizengras besonders nach. Weizengraspulver ist so reich an Antioxidantien, dass man darin einen ergänzenden Naturstoff im Kampf gegen bestimmte Zivilisationserkrankungen sieht. Viele Zivilisationserkrankungen, so wies bereits Dr. Karl-Otto Bruker nach, entstehen durch langjährige Ernährungsfehler. Unsere Nahrung ist immer häufiger mit Umweltgiften belastet. Sie wird immer stärker industriell verarbeitet und dabei angeblich veredelt. Tatsächlich aber fehlen uns durch Überdüngung, ausgelaugte Boden und stark verarbeitete Nahrung wichtige Vitalstoffe. Zusätzlich bauen wir täglich Vitalstoffe ab, ohne sie in der richtigen Balance zu ersetzen.

 

Food-Power mit Gesundheitswert

Mit natürlicher Food-Power aus Weizengras können wir die Balance der Vitalstoffe entscheidend beeinflussen. Schon der Chlorophyll-Reichtum macht das Weizengras so kostbar. Das ist nicht nur in der Naturkost und Esoterikszene unumstritten, sondern auch in wissenschaftlichen Kreisen. Der Vitamin-, Enzym-, Aminosäure- und Mineralstoffgehalt steht dem Chlorophyllgehalt in nichts nach. Die alkalisierende Wirkung lässt Weizengraspulver bei regelmäßigem Verzehr einer Frischzellenkur gleichkommen. Die ermittelten Werte sind in der Tat beeindruckend. Weizengraspulver

  • hat einen fünfmal höheren Eisengehalt als Spinat
  • beeindruckt durch einen sechzigfach höheren Vitamingehalt als Apfelsinen
  • bietet fünfzigmal mehr Vitamin E als Spinat
  • besticht durch 24 Prozent mehr Eiweiß als Hühnereier
  • enthält elfmal mehr Kalzium als Vollmilch
  • kann mit dreißig mal mehr Vitamin B 12 aufwarten als Kuhmilch
  • und enthält fünfmal mehr Magnesium als eine Banane.

Dass dieses Pulver gerne als Power- oder Superfood bezeichnet wird, ist kein Wunder. In der Wissenschaft ist man sich einig über den hohen Nährwert von Weizengras. Man meidet aber übertreibende Bezeichnungen und hält mehr von aussagefähigen Studienergebnissen. Klinische Studien bestätigen, was Naturheilkundler und Ernährungswissenschaftler seit Jahren wissen: Mit Weizengraspulver kann man chronische Darmerkrankungen lindern, Folgen von Chemotherapie-Behandlungen mildern, Immunschwäche abbauen, den Abbau von Stoffwechselprodukten verbessern und die Entgiftungsorgane entlasten. Kein Pflanzenpräparat ist so chlorophyllreich wie Weizengras.

 

Hochwertige Ernährung definiert, wie gut wir uns fühlen

Vitalität bis ins Alter ist keine Selbstverständlichkeit. Oft haben wir unser Pulver an Energie bereits in der Lebensmitte verschossen. Je früher wir die Heilkraft von Weizengraspulver entdecken, desto eher können wir Mängel ausgleichen. Das selbst ziehen von Weizengras ist zwar möglich, aber umständlich. Es kommt leicht zu Verkeimung. Ohne einen speziellen Entsafter kann man nicht vom Weizengras profitieren. Das fertige Pulver ist ohne großen Aufwand und in hygienisch einwandfreier Qualität einzunehmen.

 

Einnahme

Die Einnahme sollte über einen längeren Zeitraum dreimal täglich erfolgen. Bereits nach wenigen Wochen fühlen Anwender sich belastbarer und vitaler. Es gibt keinen gesünderen Energydrink, den man in Smoothie-Form auch im Büro genießen kann. Man rührt das Weizengraspulver einfach in einen fertigen Smoothie ein. Zuhause kann man den Power-Smoothie auch aus frisch gepressten oder im Entsafter verflüssigten Obst und Gemüsesorten herstellen. Wenn Sie statt Keksen, salzigen Sacks oder Fast Food regelmäßig einen Weizengras-Smoothie verzehren, purzeln die Pfunde von ganz allein. Ihre Haut wirkt frischer, straffer und besser durchblutet. Ihr Lebensgefühl ist energetisch. Ihr Organismus befreit sich zunehmend von Toxinen, Übersäuerung und Schlacken. Allein die 17 enthaltenen Aminosäuren zeugen von der Hochwertigkeit von Weizengras für die menschliche Ernährung. Die Darreichungsform als Pulver bietet besondere Vorteile. Unser Organismus ist nicht darauf ausgerichtet, Gräser zu verdauen. Wir sind aber in der Lage, pulverisiertes Weizengras aufzunehmen und zu verwerten. Erfahrene Heilpraktiker raten nicht umsonst Patienten in einer Chemotherapie, den massiven Nährstoffabbau durch die aggressiven Präparate mit Weizengraspulver zu begeben. Glaubwürdigen Berichten zufolge konnten Krebspatienten mit der Einnahme von Weizengraspulver ihren Zustand erheblich verbessern. Viele erhielten so die Chance, den Kampf gegen ihre Krankheit durch eine optimale Vitalstoffversorgung zu gewinnen.

Weizengrassaft

Weizen und Gerste sind ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung. Beide Getreidearten begleiten die Menschheit bereits seit Tausenden von Jahren. Hauptsächlich ist die Verwendung der Körner dieser Pflanzen bekannt, allerdings lässt sich auch Gersten- beziehungsweise Weizengras im Rahmen einer gesundheitsbewussten Lebensweise verwenden. Dazu wird aus den Gräsern ein Saft hergestellt.

 

Das grasgrüne Elixier steckt voller Power

Das durch seine grasgrüne Farbe spektakulär anmutende Weizengrassaft steckt voller Power. Es schmeckt ein wenig wie Spinat und enthält Chlorophyll, Spurenelemente, Vitamine, Mineralien sowie Enzyme. Schon ein bis zwei Gläser Weizengrassaft pro Tag sind ausreichend, um den Tagesbedarf einer ganzen Reihe von lebenswichtigen Stoffen zu decken. In 100g Weizengras ist beispielsweise

  • das 60fache an Vitamin C im Vergleich zu Orangen
  • das 50fache an Vitamin E im Vergleich zu Spinat
  • das 30fache an Vitamin B1 im Vergleich zu Kuhmilch
  • das 11fache an Calcium im Vergleich zu Rohmilch
  • das 5fache an Magnesium im Vergleich zu Bananen und
  • das 5fache an Eisen im Vergleich zu Spinat

enthalten. Hinzu kommt ein hoher Anteil an Eiweiß. Er übertrifft den Eiweißgehalt von Hühnereiern um das Doppelte, den von Kuhmilch sogar um das Achtfache. Die im Weizen- und Gerstengras vorhandenen essentiellen Aminosäuren D1G1 und P4D1 bieten dem Menschen eine ideale Zusammensetzung. Ihnen wird eine entzündungshemmende und regenerierende Wirkung nachgesagt. Um von der vollen Wirkung des Saftes zu profitieren, sollte die Einnahme über einen längeren Zeitraum erfolgen. Nach etwa zwei bis drei Monaten dürfte eine Veränderung des Wohlbefindens spürbar sein.

 

Vielfältige Inhaltsstoffe für vielfältige Einsatzgebiete

Die vielfältigen Inhaltsstoffe führen dazu, dass Weizengrassaft bei den unterschiedlichsten Beschwerden eine Linderung herbeiführen kann. Als Hausmittel bei akuten Beschwerden hat sich Weizengrassaft bei Krämpfen, Schmerzen und Verdauungsproblemen bewährt. Zudem wirkt der Saft besänftigend bei gereizter Haut. Das regelmäßige Einnehmen von Weizengrassaft hat weiterhin einen positiven Einfluss auf die Blutgefäße, die Cholesterinwerte, den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel.

Über die gesundheitsfördernde Wirkungsweise von Weizengrassaft liegen mittlerweile klinische Studien vor. Deren Ergebnisse führten dazu, dass der Saft selbst in die Schulmedizin Einlass gefunden hat. Bei einer Studie mit Colitis ulcerosa – Patienten, einer chronisch-entzündlichen Darmkrankheit, tranken die Teilnehmer jeden Tag einen Monat lang 100ml Weizengrassaft. Alle Testpersonen, die die Studie beendeten, konnten eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden vermelden.

Interessant ist die regelmäßige Anwendung von Weizengrassaft ferner für Krebspatienten. Da bisher nicht geklärt ist, worauf die Wirkungsweise der Säfte tatsächlich beruht, wird vermutet, dass die reichhaltig enthaltenen Antioxidantien einen großen Anteil an der gesundheitsfördernden Wirkung haben. Zu einer 2012 in den USA durchgeführten Studie heißt es als Schlussfolgerung, dass die ergänzende Einnahme von jungem Weizengras für die Gesundheit Vorteile zu bringen scheint. Dadurch können Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und diversen Krebsarten vorgebeugt werden. Menschen, die bereits ein Krebsleiden haben, können ebenfalls aus dem Genuss von Weizengrassaft Gutes schöpfen. Eine Studie an Brustkrebspatienten ergab, dass die im Weizengras enthaltenen Wirkstoffe eine Hemmung der Myelotoxizität nach sich ziehen. Nur 60ml Weizengrassaft nahmen die Probanden dafür täglich zu sich. Etwa 17 Prozent der Teilnehmer konnten die Studie aufgrund von Übelkeit zwar nicht zu Ende führen, alle anderen aber verbuchten für sich einen gesundheitlichen Nutzen durch die Teilnahme an der Studie.

 

Gute Nachrichten für Sonnenanbeter

Sonnenanbeter sollten sich gleichfalls einmal näher mit Weizengrassaft vertraut machen, denn unter den Antioxidantien sind Substanzen zu finden, die die Haut vor allzu aggressiver UV-Strahlung schützen. Stellvertretend sei an dieser Stelle das Isoflavonoid Glykosyl Isovitexin genannt. Im Gegensatz zu vielen anderen Antioxidantien besitzt es die Fähigkeit zum Vordringen bis in den Zellkern. Dort angekommen schützt es jenen vor freien Radikalen.

Zu den besonders seltenen Schutzsubstanzen zählt Superoxid Simutase, kurz SOD. Es kommt nur in sehr wenigen Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs in ausreichenden Mengen vor. Weizengras gehört zu den wertvollsten Quellen. SOD geht gegen das zerstörerische freie Radikal Superoxid im Körper vor. Ein amerikanischer Arzt befasste sich mit der Wirkung von SOD und ist von dessen therapeutischen Möglichkeiten begeistert. Seiner Meinung nach verlangsamt SOD den Alterungsprozess und ist in der Lage, zahlreiche degenerative Krankheiten zu verhindern oder zu heilen. Selbst die Auswirkungen radioaktiver Strahlung auf die menschlichen Körperzellen sollen durch SOD eine Minderung erfahren.

Mit anderen wichtigen Nährstoffen gepaart, zeigt sich Weizengrassaft noch effektiver. Die Wirkung von Weizengrassaft auf das Herz-Kreislauf-System lässt sich zum Beispiel durch die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C und Vitamin E weiter verstärken. Mehrere Studien belegen, dass lediglich 15 Gramm Gerstengrassaft täglich mit Vitamin C und E kombiniert zu einer eklatanten Verbesserung der Herz-Kreislauf-Funktion führen. Die Vitamine allein eingenommen hatten bereits positive Auswirkungen, aber mit der zusätzlichen Einnahme von Weizengrassaft wurde die Wirkung um ein Vielfaches verstärkt. Schon nach vier Wochen konnten bei den Testpersonen ein reduzierter Cholesterinspiegel und niedrigere LDL-Cholesterinwerte nachgewiesen werden. Ein ähnliches Ergebnis bringt die Einnahme von Weizengrassaft gemeinsam mit Olivenöl.

 

Weizengrassaft kaufen

Die einfachste Methode, Weizengrassaft herzustellen, ist der Kauf eines entsprechenden Pulvers. Dieses wird mit der gewünschten Menge Wasser angerührt. Eine andere und wesentlich aufwändigere Variante ist der eigene Anbau der Gräser (Weizen und Gerste). Weizengras kann in professionellen Keimgeräten gezogen werden, Gerstengras im Gewächshaus. Wichtig ist die Bio-Qualität der verwendeten Samen. Haben die Gräser eine Höhe von zehn bis 15 Zentimeter erreicht, werden sie bodennah mit einer Schere abgeschnitten. In einem luftdichten Gefäß verpackt, halten sie sich bis zu fünf Tage im Kühlschrank. Für die Herstellung des Saftes wird ein herkömmlicher Entsafter oder ein spezieller Weizengras Entsafter genutzt. Letzterer arbeitet mit einer niedrigeren Drehzahl, um eine Oxidation zu verhindern. Der Vorteil des eigenen Entsaftens ist es, dass zur Beeinflussung des Saftgeschmacks andere Früchte mit entsaftet werden können. Ein Apfel ist hier eine gute Empfehlung. Er gibt dem doch mitunter recht gewöhnungsbedürftigen Getränk ein wenig Süße.

 

Weizengrassaft Einnahme

Der Saft wird in kleinen Schlucken auf leeren Magen innerhalb von zehn Minuten getrunken. So kann der Körper die Inhaltsstoffe optimal aufnehmen. Zu Anfang sollte die Tagesration geringer ausfallen, damit eine zu starke Entgiftung des Körpers vermieden wird. Nach einigen Wochen wird die Menge gesteigert, bis das gewünschte Maß erreicht ist. Erfolgt dann die regelmäßige Einnahme von Weizen- oder Gerstengrassaft, wird die entschlackende und vitalisierende Wirkung dauerhaft zu spüren sein.

Fazit

Wer sich häufig schlapp und müde fühlt, daher seine körpereigenen Abwehrkräfte in Schwung bringen und seinen Körper entgiften und entsäuern möchte, für den sind Saft oder Extrakt aus Weizengras eine gute Alternative. Ist nach einer kurzen Testphase die Verträglichkeit sichergestellt, kann Weizengras unbedenklich auch über lange Zeit hinweg eingenommen werden. Eine schwache Immunabwehr geht häufig auf viel Stress und einen ungesunde Lebensweise zurück. Dazu gehören beispielsweise lange Bürotage mit zu wenig Bewegung. Auch wer eine schwere Krankheit hinter sich hat, für den ist Weizengrassaft oder -extrakt genau das Richtige. Sein hoher Nähr- und Vitalstoffgehalt übertrifft den so mancher „Exoten“ bei weitem. Weizengrasprodukte sind obendrein problemlos in Bio-Qualität und damit schadstofffrei erhältlich. Viele seiner Vorzüge zeichnen Weizengras vor allem als Nahrungsergänzung aus, denn es

  • stabilisiert und stärkt das Immunsystem
  • versorgt den Organismus mit vielen Vitalstoffen in hoher Konzentration und perfekter Kombination und verhilft dadurch zu mehr Leistungsfähigkeit
  • erhält das Blut gesund und beugt anämischen Symptomen vor
  • bindet toxische Substanzen in Darm und sorgt für eine systematische Entgiftung
  • hat stark antioxidative Wirkung
  • fördert unter anderem die Wundheilung und kann sogar entzündliche Prozesse im Körper heilen
  • erhöht den Lutein-Spiegel und erhält damit die Gesundheit der Augen bis ins hohe Alter

Weizengras hilft nicht nur, mancher Erkrankung vorzubeugen, es kommt mittlerweile sogar in der Schulmedizin als unterstützendes Mittel zum Einsatz und ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

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Unser Autor R. S. ist Diplom Medienwirt (M.A.) und hat an der Universität Siegen studiert. Durch Zusatzqualifikationen zum Maschinenbautechniker und technischen Redakteur konnte er sich ein umfassendes Wissen rund um Maschinen, Anlagen und Sensoren aneignen. Sein Hauptberuf ist das Verfassen von Betriebsanleitungen, Arbeitsbeschreibungen, Produktdatenblätter und Informationsbroschüren. Die dort notwendigen Qualifikationen der genauen Recherche und der verständlichen Formulierung setzt er auch gewinnbringend bei seiner Autorentätigkeit ein. 
Die freiberufliche Autorentätigkeit übt er seit 2013 aus. Die genaue Recherche von Informationen, das Aufbereiten von Sachverhalten und die Formulierung zu gut lesbaren Texten ist ihm eine Leidenschaft. Zum Thema „Manuka Honig“ ist Herr S. über seine Freiberuflichkeit gestoßen und konnte bereits hunderte gut recherchierter und exzellent formulierter Texte zu diesem Thema abliefern. Glasklare, unmissverständliche Informationen, gewürzt mit interessanten Hintergrund-Informationen, pfiffigen Tipps und einer kleinen Prise Wortwitz sind das Rezept, welche die Texte von Herrn S. so erfolgreich machen. Wir arbeiten seit zwei Jahren mit Herrn S. zusammen und freuen uns nach wie vor jedes Mal auf´s Neue auf seine Beiträge. 

Quellenangabe

Bar-Sela G et al., „Wheat grass juice may improve hematological toxicity related to chemotherapy in breast cancer patients: a pilot study“ Nutr Cancer. 2007;58(1):43-8. 

Luz S., „Freie Radikale und Antioxidantien“ Thieme 1997

Ann Wigmore Wheatgrass Treatment For Cancer“ Cancer Tutor 2012 

Kulkarni SD et al., „Evaluation of the antioxidant activity of wheatgrass (Triticum aestivum L.) as a function of growth under different conditions“ Phytother Res. 2006 Mar;20(3):218-27. 

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Medical Dictionary. Free Dictionary.com. „Myelotoxic“ (Myelotoxizität)

Friedinger M., „Hippokrates Nahrung. Die Lebenskraft in Gräsern, Algen und Keimen“ 2012

Haisken N.,“Weizengras wertvoller als das tägliche Brot“ yoga aktuell 2012

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