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Mangostan

Wundermittel oder Abzocke? | Wirkung, Anwendung

Mangostan, auch unter Mangostin bekannt wird in unseren Breiten immer beliebter. Dies hat natürlich auch seinen Grund. Denn Mangostan ist, vor allem wegen des hohen Anteils an Antioxidantien, eine absolut wirkungsvoller Fänger freier Radikalen und trägt dazu bei, dass die Haut nicht frühzeitig altert. Doch auch die Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe sind gut für den Körper und versorgen ihn mit wichtigen Nährstoffen

Wirkung & Anwendung

Die Mangostan Frucht gehört mittlerweile zum Superfood und ist bei vielfältigen Beschwerden und Krankheiten einsetzbar. Dabei kann sie nicht nur bei Erkältungen und Infektionskrankheiten helfen, sondern auch bei Schmerzen kann Mangostan wahre Wunder wirken. Doch auch als Anti-Aging Mittel ist diese Frucht nahezu prädestiniert.

Wissenschaftler haben die Heilkraft der Mangostin Frucht längst bewiesen und bei zahlreichen Untersuchungen und Studien herausgefunden, dass sie voller Polyphenole, Antioxidantien und besonders hochkonzentrierte sekundäre Pflanzenstoffe ist. Diese wirken nicht nur antiviral und antibakteriell, sondern auch antifungizid und entzündungshemmend.

Zudem sollen die Inhaltsstoffe, da sie für die Neutralisierung der überschüssigen freien Radikalen zuständig sind, das Krebsrisiko signifikant senken. Außerdem werden Schwermetalle gebunden, die dann verstärkt ausgeschieden werden.

Die Breitband Antioxidantien, wie Tannine, Xanthone, Katechine und Polyphenole genannt werden, sind alle in der Tropenfrucht enthalten und können so gegen Viren, Bakterien und Pilze effektiv vorgehen, da sie antimikrobiell, entzündungshemmend, antifungal und antiviral wirken.

Gleichzeitig schützen diese sekundären Pflanzenstoffe vor Leberschäden, können das Wachstum von Geschwüren hemmen, Allergien senken, sollen außerdem vor Lungenkrebs schützen und haben eine stark antioxidative Wirkung im Allgemeinen.

Besonders hervorzuheben ist aber auch, dass die Mangostan Frucht vollkommen natürlich und frei von Pestiziden ist. Denn die Frucht kann sich selbst gegen Schädlinge und Krankheiten wehren, was heißt, dass keine Spritzmittel notwendig sind. Dies allein beweist schon, dass sie voller guter Wirkstoffe ist, die bei zahlreichen Erkrankungen helfen können.

 

Gegen Allergien

Allergien sind eine überhöhte Abwehrmaßnahme des Immunsystems gegen Umweltstoffe, die eigentlich harmlos sind. Das Immunsystem reagiert über und löst so entzündliche Prozesse im Körper aus. Diese können mit Mangostan verhindert werden, da die Inhaltsstoffe eine hervorragende Wirkung auf Entzündungen und als Allergiehemmer haben, was heißt, dass sie immun regulierend sind. Wer also an Allergien, Heuschnupfen oder gar Asthma leidet, sollte Mangostan unbedingt probieren, bevor die Chemiebombe eingesetzt wird. 

 

Bei Hautproblemen

Nicht nur in der Pubertät können Akne, Pickel oder auch allgemeine Hautprobleme auftreten. Hier kann Mangostin seine Wirkung hervorragend entfalten, da es zum einen entzündungshemmend wirkt und zum anderen eine starke antioxidative Eigenschaft haben.

 

Bei anhaltenden Erschöpfungszuständen

Liegt eine anhaltenden Erschöpfung vor und der Arzt hat eine vegetative Dystonie diagnostiziert, können viele Ursachen dahinterstecken. Dabei besteht oftmals das Problem, dass die Therapie meist nur die Symptome bekämpft, nicht aber die Ursache. In vielen Fällen liegt bei einer vegetativen Dystonie eine Immunschwächevor, die mit einem Vitaminmangel oder einer Infektion einhergeht. Hier kann Mangostan ein wichtiger Helfer sein, da er zum einen den Körper mit Vitaminen versorgt, zum anderen aber auch die Entzündung bekämpftund das Immunsystem reguliert. Somit kann der Allgemeinzustand und das Wohlbefinden schnell verbessert werden und die Erschöpfungszustände gehören bald der Vergangenheit an.

 

Bei Beschwerden mit dem Magen-Darm-Trakt

Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes werden meist durch Viren oder Bakterien ausgelöst. Da die sekundären Pflanzenstoffe in Mangostin gegen diese Viren und Bakterien vorgehen können, kann die Frucht bei solchen Erkrankungen sehr gut helfen. Insbesondere bei Durchfall kann Mangostan ein toller Helfer sein.

 

Bei Erkrankungen der Mundschleimhaut

Mundfäule oder allgemeine Erkrankungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleische werden in der Regel durch das Herpes Virus „Herpes simplex Typ 1“ hervorgerufen. Meist sind dabei Säuglinge und Kleinkinder betroffen, die sich über den Speichel der Eltern anstecken können. Durch die hervorragende antifungale und antivirale Wirkung von Mangostan kann diese Frucht die Symptome schnell bekämpfen.

Studien

Zu Mangostin wurden in der Vergangenheit zahlreiche Studien durchgeführt, die sehr vielversprechend sind. Insbesondere in der Studie aus dem Jahr 2009 konnte hinreichend belegt werden, wie wirksam Mangostan auf das Immunsystem ist. Doch auch, dass Xanthone sechs verschiedene Pilze am Wachstum hemmen und den Entzündungsprozess im Körper reguliert, konnte nachgewiesen werden.

Zwischen 2007 und 2012 wurden mehr als 100 Artikel über die außergewöhnliche Wirkung der Mangostanfrucht auf der medizinischen Plattform PubMed veröffentlicht.

Zudem sind Forscher davon überzeugt, dass Mangostan durch die entzündungshemmende Eigenschaft auch Parasiten daran hindern können sich weiter zu vermehren.

In dieser Untersuchung zeigt sich aber auch, dass in Mangostan ein großes Potenzial steckt, dass mit dieser Frucht therapeutisch gegen Krebs, Melanomen und Infektionskrankheiten vorgegangen werden kann.

 

Nebenwirkungen

Auch, wenn pflanzliche Heilmittel kaum Nebenwirkungen haben, können doch immer wieder, bei unsachgemäßem Verzehr, Reaktionen auftreten. So auch bei Mangostan. Die Frucht kann stark übersäuernd wirken. Aus diesem Grund sollte eine längere Einnahme ohne einen Heilpraktiker oder Arzt nicht durchgeführt werden.

Ansonsten kann natürlich auch eine allergische Reaktion auftreten und bei der ersten Einnahme sollte daher der Körper genau beobachtet werden.

 

Inhaltsstoffe

Mangostan ist voller Antioxidantien und sind so bei den unterschiedlichsten Krankheiten ein wichtiger Helfer. Neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sind zudem über 40 verschiedene Xanthone, also sekundäre Pflanzenstoffe, in der Mangostin Frucht enthalten. Diese sind natürliche Antioxidantien und weitaus effektiver als Vitamin E.

Weiterhin sind:

  • Eisen
  • Kupfer
  • Mangan
  • Kalium
  • Zink
  • Phosphor
  • Magnesium
  • Kalzium

In der Mangostanfrucht enthalten. Doch auch Vitamine wie: Vitamin A, B1, B2, B3, B5 und Folsäure kann die außergewöhnliche Frucht aufweisen.

 

Dosierung und Einnahme

Zunächst möchten wir eine klare Kaufempfehlung für in Deutschland oder zumindest in Europa hergestellte Produkte aussprechen. Vor allem aus dem USA kommende Mangostan-Produkte sind in letzter Zeit durch eine minderwertige Qualität aufgefallen. Aus Mangostan lassen sich hoch wirksame Präparate zur Vorbeugung entzündlicher Prozesse herstellen. Ihre Herstellungsmethoden müssen jedoch transparent und nachvollziehbar bleiben, sonst laufen Sie Gefahr, ein wohlmöglich gesundheitsschädliches Produkt zu kaufen. Ansonsten ist bislang bei Mangonstin noch keine Nebenwirkung beobachtet worden. Dennoch, schwangere Frauen und Kinder sollten Mangonstin-Produkte vorsichtshalber nicht kaufen.

Mangostan wird als Pulver, Saft, Frucht oder als Kapsel verkauft. Die Verzehrempfehlung für die Kapseln ist 1-2 mal täglich mit einem Glas Wasser zu sich nehmen. Bei Früchten, so man sie denn bekommt, gelten keine Verzehrempfehlungen. Ebenso ist der Saft beliebig im Konsum. Wir möchten dennoch empfehlen, die Aufnahme vom Mangostan-Saft auf 1-2 Gläser pro Tag zu begrenzen.

 

Zubereitung von Mangostan

Wirklich zubereitet werden muss beim Mangostan nur die Verarbeitungsform als Pulver. Dieses wird mit 1 Teelöffel in 1 Glas heißem Wasser aufgelöst, zehn Minuten ziehen lassen und schon ist der Mangostan-Trunk fertig.

 

Abnehmen mit Mangostan

Mangostan hat eine stark entzündungshemmende Wirkung. Es bekämpft vor allem freie Radikale. Ein Symptom einer Entzündung kann eine Antriebsschwäche oder allgemeine „Schlappheit“ sein. In diesem Zustand lässt sich nur schwer die Motivation für ein diszipliniertes Ernährungs- und Sportprogramm aufbauen. Das ist aber für ein erfolgreiches Abnehmen unbedingt notwendig. Mangostan kann durch die Bekämpfung der Entzündung dazu beitragen, den Körper wieder in einem „motivierbaren“ Zustand zu versetzen. Eine Schlankheitspille ist es hingegen auf gar keinen Fall. Es gibt bislang keinen Hinweis darauf, dass Mangostan in irgendeiner Weise aktiv ein Abnehmen unterstützen könnte.

Darreichungsformen von Mangostan

Mangostan gibt es in zahlreichen Ausführungen. Denn für jede Krankheit werden in der Regel unterschiedlichen Teile der Frucht verwendet. Während die bittere Schale für die Zubereitung des Heilteesverwendet wird, der bei Blasenproblemen und Magen-Darm-Beschwerden zum Einsatz kommt, wird das pürierte Fruchtfleisch vor allem bei Hautkrankheiten und Ekzemen eingesetzt. Dazu wird es auf die Haut gestrichen und kann dort seine volle Wirkung entfalten.

Dem Mangostansaft hingegen wird nachgesagt, dass er bei schwerwiegenden Erkrankungen helfen kann.

Viele entscheiden sich jedoch, die Mangostan Kapseln vorzuziehen, da sie in jede Handtasche passen und sie praktisch immer dabei sind. Diese sind in der Regel zu 90 Prozent aus Mangostan, also aus dem Extrakt der Schale. Zusätzlich sind noch Kartoffelstärke und Magnesiumstearat in den Kapseln vorhanden. Eingenommen wird zweimal täglich eine Kapsel zu den Mahlzeiten.

 

Mangostan kaufen

Beim Kauf von Mangostan Früchten ist vor allem auf eine frische und gute Qualität zu achten. Angst vor Pestiziden und Spritzmitteln muss man dabei nicht haben, da die Früchte sich selbst schützen können und somit nicht gespritzt werden müssen.

In der Regel haben gut sortierte türkische Obstgeschäfte die Früchte in ihrem Sortiment. Hierbei sollten aber besser auf die kleinen Mangostin Früchte zurückgegriffen werden, da sie einen außergewöhnlich guten Geschmack haben.

Beim Kauf von Mangostin Saft, der etwas kostspieliger ist, ist ein Direktsaft zu empfehlen. Denn nur ist in der Regel auch 100 Prozent Mangostan Saft enthalten, der somit seine volle Wirkung entfalten kann. Ein kleines Glas, täglich getrunken, kann bei vielseitigen Beschwerden Abhilfe schaffen.

Natürlich sollte beim Kauf von Mangostan Produkten immer auf einen vertrauensvollen Händler gesetzt werden.

Herkunft 

Seit mehr als 2000 Jahren ist Mangostan als Heilpflanze bekannt, die die Einheimischen schätzen und für vielseitige Zwecke einsetzen. Im Jahr 1693 wurde von dem Forscher und französischem Priester Jacques Garcin die heilende Wirkung von Mangostin niedergeschrieben. Doch die Geschichte dieser außergewöhnlichen Pflanze kann bis ins Jahr 600 n. Chr. zurückverfolgt werden.

Der Mangostin Baum ist vor allem in tropischen Regionen beheimatet und kann eine Höhe von bis zu 25 Metern erreichen. Da sie bis vor etwa 150 Jahren nur auf der Malaiischen Halbinsel anzutreffen war, ist sie mittlerweile in vielen Teilen Asiens, wie etwa Indonesien, Sri Lanka, Thailand, Vietnam Brasilien oder auch in Australien und Mittelamerika anzutreffen. Wichtig für den Mangostan Baum ist jedoch, dass er südlich des 20. Breitengrades angebaut wird, da Temperaturen zwischen 4° C und 38°C lebenswichtig für diese Heilpflanzesind.

Der Mangostan Baum reiht sich in die Familie der Johanniskrautgewächse ein. Dabei ist die Frucht, mit ihrer purpurfarbenen Schale, die teilweise gelb/braune Flecken aufweisen kann, glatt und zäh. Die lederartige Schale, die äußerst bitter schmeckt, umhüllt das Fruchtfleisch, welches leicht säuerlich ist, aber auch an einen Fruchtcocktail erinnert. Die Frucht selbst kann 2,5 bis 7,5 cm groß werden und ist voller wichtiger Antioxidantien, weshalb sie so beliebt ist. In Thailand, wo Mangostan zuerst kultiviert wurde, ist sie Nationalfrucht und dies zurecht.

Oftmals wird die Frucht auch als „Königin der Früchte“ bezeichnet und ist zudem unter den Namen Mangostane (Garcinia mangostana), Mangostin, Mangosteen oder Mangostinbaum bekannt.

Der Heiltee wird traditionell aus der Fruchtschale hergestellt, da diese voller sekundärer Pflanzenstoffe ist und so die Wirkung voll entfalten kann. Doch auch die Frucht wird vielfältig in der Volksmedizin genutzt und wurde bei Tuberkolose, verdorbenem Magen wie auch Lungenkrebs eingesetzt.

Fazit

Mangostan ist voller wichtiger Inhaltsstoffe und kann nicht nur bei zahlreichen Beschwerden zum Einsatz kommen, sondern auch den Körper mit wichtigen Vitaminen versorgen. Zudem ist Mangostan ein Anti-Aging Booster der Extraklasse und hat eine hervorragende Wirkung gegen die frühzeitige Hautalterung. Doch auch das Immunsystem wird gestärkt und reguliert und kann so bei Allergien und vielerlei Krankheiten eine wichtiger Helfer sein.

Wer auf seine Gesundheit setzt, sollte auf Mangostan nicht verzichten. Dabei ist es vollkommen gleich, ob Mangostan Tee, Kapseln, Frucht oder Saft verzehrt werden.

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Natur-Institut Autor

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Unser Autor R. S. ist Diplom Medienwirt (M.A.) und hat an der Universität Siegen studiert. Durch Zusatzqualifikationen zum Maschinenbautechniker und technischen Redakteur konnte er sich ein umfassendes Wissen rund um Maschinen, Anlagen und Sensoren aneignen. Sein Hauptberuf ist das Verfassen von Betriebsanleitungen, Arbeitsbeschreibungen, Produktdatenblätter und Informationsbroschüren. Die dort notwendigen Qualifikationen der genauen Recherche und der verständlichen Formulierung setzt er auch gewinnbringend bei seiner Autorentätigkeit ein. 
Die freiberufliche Autorentätigkeit übt er seit 2013 aus. Die genaue Recherche von Informationen, das Aufbereiten von Sachverhalten und die Formulierung zu gut lesbaren Texten ist ihm eine Leidenschaft. Zum Thema „Manuka Honig“ ist Herr S. über seine Freiberuflichkeit gestoßen und konnte bereits hunderte gut recherchierter und exzellent formulierter Texte zu diesem Thema abliefern. Glasklare, unmissverständliche Informationen, gewürzt mit interessanten Hintergrund-Informationen, pfiffigen Tipps und einer kleinen Prise Wortwitz sind das Rezept, welche die Texte von Herrn S. so erfolgreich machen. Wir arbeiten seit zwei Jahren mit Herrn S. zusammen und freuen uns nach wie vor jedes Mal auf´s Neue auf seine Beiträge. 

Quellenangabe

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