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Palmöl

Krebserregend? Wirkung, Anwendung | Wo kaufen?

Palmöl ist jedem ein Begriff und wird in vielen Lebensmitteln wie auch Kosmetikartikeln verwendet. Natürlich ist es nicht ganz unumstritten, jedoch nur deshalb, weil die Industrie Regenwälder abholzt, um Ölpalmen zu pflanzen. 

Wer beim Kauf von Palmöl allerdings auf eine gute Bio-Qualität sowie auch nachhaltigen Anbau achtet, kann seiner Gesundheit viel Gutes tun. Denn gerade Palmöl hat zahlreiche Vorteile und ist nicht nur für die Haut ein Segen. Auch auf das Herz-Kreislauf-System hat das Palmöl eine positive Wirkung. Weiterhin stärkt es das Immunsystem und wer das rote Palmöl zu Hause hat, kann es sogar gegen Verstopfungen und Übelkeit einsetzen. Selbst bei Vergiftungen kann das rote Palmöl wahre Wunder wirken. Um allerdings die Umwelt zu schützen, sollte beim Kauf von Palmöl auf Nachhaltigkeit geachtet werden.

Ist Palmöl krebserregend?

Immer wieder ist in den Medien zu lesen, dass Palmöl krebserregend ist. Diese Aussage ist jedoch, so pauschal getroffen, nicht richtig. In einer Risikobewertung der Europäischen Lebensmittelbehörde Efsa wurden Stoffe untersucht, die bei dem Erhitzen von verschiedenen Pflanzenölen auf etwa 200 °C entstehen. Einige dieser Stoffe (Glycidyl-Fettsäureester (GE) und 3- bzw. 2-Monochlorpropandiol (3-MCPD und 2-MCPD)) haben sich als gentoxisch und krebserregend herausgestellt. Besonders hohe Konzentrationen dieser Stoffe fanden sich in Palmöl. Krebserregend ist das Öl also nur dann, wenn es für die weitere Verarbeitung sehr stark erhitzt wird.

Anwendung & Wirkung

Palmöl ist ein wahres Multitalent und findet sich in Kosmetika, wie auch in Wasch- und Reinigungsmitteln wieder. Doch auch in zahlreichen Lebensmitteln ist das Öl zu finden und selbst als Energiequelle in der Industrie kommt es zum Einsatz. Dabei wird es aber vor allem in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt, was darauf zurückzuführen ist, dass es sehr hitzebeständig ist. Somit kann es zum Einen leicht geschmolzen und zum Anderen zum Backen und Kochen verwendet werden. Dabei ist das Palmöl ähnlich wie das Kokosöl und verfestigt sich bei Temperaturen unter 23 Grad. Daher wird es besonders gerne in Schokoglasuren wie auch in Margarine eingesetzt, um die Konsistenz zu stabilisieren.

 

Palmöl für Haut und Haar

Palmöl ist ein hervorragendes Mittel für die Haut. Dies kommt daher, da es voll an Vitamin E ist und so einen gesunden, frischen und feinen Teint zaubert. Außerdem sorgt Vitamin E dafür, dass Narben gemildert werden. 
Weiterhin hat dieses Vitamin auch einen positiven Effekt auf das Haar. Denn gerade Menschen, die an einem Vitamin E Mangel leiden, haben oftmals glanzloses Haar, das zudem noch sehr stumpf wirkt.

 

Palmöl gegen Krankheiten

Das wertvolle Palmöl kann des weiteren gegen Krankheiten wie Alzheimer, Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden. Dies kommt vor allem daher, da Vitamin E das Risiko an Alzheimer oder Krebs zu erkranken reduziert und Beta-Carotin das Herz schützt. Daher kann insbesondere einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall vorgebeugt werden. Weiterhin wirkt Beta-Carotin gegen Krebs, ist entzündungshemmend und macht das Gehirn fitter und erhöht die Leistungsfähigkeit. Da durch Zugabe von Fett das Beta-Carotin besser vom Körper aufgenommen werden kann, ist Palmöl einer der wichtigsten Beta-Carotin-Lieferanten für den Körper. 
Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist das Coenzym Q10, welches ebenfalls für ein gesundes Herz sorgt. Zudem stärkt es das Immunsystem, ist entzündungshemmend und wird sogar bei Parkinson-Patienten eingesetzt. 
Q10 ist aber vor allem aus der Kosmetikindustrie bekannt, da es für ein schönes und feines Hautbild sorgt und sogar kleine Fältchen verschwinden lässt.

Nicht nur deshalb wird das Palmöl so gerne in Kosmetikprodukten verwendet. Denn es pflegt die Haut auf natürliche Weise und versorgt sie mit wichtigen Vitaminen. Q10 ist hautglättend, antioxidativ und hat sogar eine rückfettende Wirkung. Jedoch ist Palmöl nicht immer als solches gekennzeichnet. Auch unter den Namen Sodium Palmate“, „Sodium Palm Kernelate“ oder Palmic Acid“ ist es in Kosmetikprodukten, wie Cremes zu finden.

 

Palmöl Rezept

Palmöl ist ein ideales Öl, um es in der Küche zu verwenden. Dabei kommt es vor allem zum Verfeinern von Speisen zum Einsatz. Doch auch zum Kochen, Backen oder Frittieren ist es geeignet, wenn das raffinierte Öl genutzt wird. Rotes Palmöl ist durch seinen höheren Preis viel zu schade, um es zu „verheizen“, da so viele Inhaltsstoffe verloren gehen. Für Suppen, Salate und zum Verfeinern von Gemüse ist das rote Palmöl allerdings perfekt geeignet. Denn in Kombination mit Gemüse und Fleisch können so die Inhaltstoffe viel besser aufgenommen werden.

Mediterraner Salat mit Palmöl

Zutaten:

  • Eisbergsalat
  • 2 mittlere Tomaten
  • je 1 Salatgurke, Zwiebel und gelbe Paprika
  • Schafskäse
  • 1 EL Palmöl
  • 1 Msp Zucker
  • etwas Zitrone
  • Kräuter, Salz und Pfeffer nach Bedarf
  • Essig
  • Chips

Zubereitung:

  1. Gemüse und Salat waschen, Gemüse in kleine Würfel schneiden und Salat in mundgerechte Stücke zupfen.
  2. Das Salatdressing mit Essig, Zucker, Zitrone und Palmöl anrühren und mit Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Die übrigen Zutaten in das Dressing geben und einige Minuten ziehen lassen.
  4. In der Zwischenzeit Teller mit Chips belegen, den Salat auf die Chips geben und servieren

Studie

Es gibt bereits zahlreiche Studien zu Palmöl, die belegen können, dass biologisches Palmöl gut für die Gesundheit ist, wenn es in Maßen genossen wird.

In dieser Studie aus dem Jahr 2011 wurden die Inhaltsstoffe des Palmöls genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurde festgestellt, dass es chronische Krankheiten lindern und auch vorbeugend gegen diese eingesetzt werden kann.

Diese Studie aus Malaysia, ebenfalls aus dem Jahr 2011 zeigt, dass die Phenole, die im Palmöl enthalten sind, eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben und somit das Risiko einer Erkrankung reduzieren können.

An der Ohio State University wurde 2010 belegt, dass die Ölpalme die reichste Quelle des Vitamin E alpha-Tocotrienol ist und eine sehr starke antioxidative Kapazität hat. Somit kann es Zellschäden reparieren und den Körper vor freien Radikalen schützen.

Zahlreiche weitere Studien zu Palmöl finden Sie auf dieser Seite. Allerdings sind diese Studien und Forschungen in englischer Sprache verfasst.

 

Inhaltsstoffe

Auch wenn Palmöl umstritten ist, hat es eine Vielzahl an hochwertigen Inhaltsstoffen, die besonders wichtig für den Körper sind. Beim Palmöl Kauf aus nachhaltiger Kultivierung, tut man nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch seinem Körper. Denn wie WWF belegt hat, wäre es fatal, Palmöl zu boykottieren. Besser wäre es, auf nachhaltigen Anbau zu achten, um so die Abholzung der Regenwälder einzudämmen und so auf ein Bio Qualitäts Palmöl zurückgreifen zu können. Denn insbesondere bei den gesättigten Fettsäuren hat Palmöl die Nase vorn. Mit knapp 50 Prozent Palmitinsäure und 40 Prozent Ölsäure ist das Palmöl ausgestattet. Weiterhin sind etwa 10 Prozent Linolsäure im Palmöl enthalten und auch Stearinsäure und Myristinsäure kann das wertvolle Öl aufweisen.

Außerdem sind im Palmöl

  • Vitamin A (Carotinoide)
  • Vitamin E (Tocotrienole)
  • Q10 (Coenzym)

enthalten. Dabei kann das Öl aber auch 100 Gramm Fett auf 100 Gramm Palmöl vorweisen, was nicht gerade wenig ist. Daher sollte das wertvolle Öl in Maßen und nicht in Massen genossen werden. Wichtig ist beim Kauf von Palmöl allerdings, dass es aus biologischem Anbau kommt, da in diesem Öl die Inhaltsstoffe wesentlich ausgeprägter und besser sind.

 

Einnahme und Dosierung

Palmöl ist in vielen Lebensmitteln enthalten und kann andere Fette wie zum Beispiel Margarine ersetzen. Bekannt ist Palmöl unter anderem als Zutat in Nuss-Nugat-Brotaufstrichen oder Schokoglasuren. Als Zutat für die Zubereitung von herzhaften Speisen wie Salat, Suppen, Gemüse oder Fleisch lässt es sich wie andere Speisen verwenden. Allerdings sollten zum Kochen, Backen und Frittieren nur die raffinierte Variante zum Einsatz kommen. Im Vergleich zu anderen Pflanzenölen enthält Palmöl allerdings einen relativ hohen Anteil gesättigter Fettsäuren und relativ wenig ungesättigte Fettsäuren. Deshalb sollte Palmfett nur in Maßen konsumiert und häufiger durch hochwertigere Pflanzenfette wie Leinöl oder Walnussöl ersetzt werden.

Der hohe Vitamin E-Gehalt des Palmöls macht es jedoch zu einem sehr guten Pflegemittel für Haut und Haar. Das Vitamin verleiht der Haut einen Frischekick und lässt den Teint erstrahlen. Auch stumpfes Haar erhält dank Vitamin E neuen Glanz.

 

Palmöl kaufen

Palmöl ist in jedem Lebensmittelgeschäft, Reformhaus oder auch bei verschiedenen Internethändlern erhältlich. Wichtig bei Kauf von Palmöl ist jedoch eine nachhaltige Bio-Qualität, die gewährleistet, dass keine Regenwälder abgeholzt werden. Weiterhin sollte ein natives Palmöl vorgezogen werden, da in diesem ein wesentlich höherer Anteil der wertvollen Inhaltstoffe enthalten ist. Denn insbesondere durch die Raffination werden zahlreiche Substanzen herausgespült, die dem Körper zugutekommen können.

Palmöl, Palmkernöl und rotes Palmöl

Es gibt verschiedene Palmöle, die natürlich auch vollkommen unterschiedlich sind und nicht miteinander verwechselt werden sollten. Palmöl und rotes Palmöl beispielsweise werden aus den Früchten der Ölpalme hergestellt. Dabei enthält das Fruchtfleisch etwa 50 Prozent Öl. Das rohe Palmöl ist rot, da in diesem noch ein hoher Anteil an Carotinoiden enthalten ist. Wird das Palmöl raffiniert und weiterverarbeitet kommt ein helles Palmöl heraus, welches allerdings eine Vielzahl an Inhaltsstoffen verloren hat. Daher ist das rote Palmöl definitiv das gesündere Öl.

Palmkernöl hingegen wird aus den Kernen der Früchte hergestellt und sollte wegen seiner Farbe nicht mit dem roten Palmöl verwechselt werden. In der Regel kann das rote Palmöl durch den Preis erkannt werden, der wesentlich höher ist, als der vom Palmkernöl.

 

Das ganz besondere Palmöl – Rotes Palmöl!

Das hochwertigste Palmöl überhaupt ist das rote Palmöl. Dies liegt daran, dass es eine hohe Menge an Carotin enthält, welches durch die Raffination aus dem hellen Palmöl herausgefiltert wird. Wer also lieber auf die reine Form des Palmöls setzt, wird mit dem roten Palmöl die bessere Alternative haben. Der Vorteil des roten Palmöls ist, dass hier keine wichtigen und wertvollen Inhaltsstoffe durch die Raffination und die Weiterverarbeitung verloren gehen. Daher eignet sich besonders das rote Öl, um Gesundheitsprävention zu betreiben. Außerdem ist das wertvolle Öl hervorragend in der Küche verwendbar. Durch die hohe Hitzebeständigkeit kann es sehr gut auch zum Frittieren genutzt werden. Der wohl größte Vorteil des roten Palmöls ist allerdings, dass es frei von chemischen Zusatzstoffen und an Reinheit kaum zu übertreffen ist. Dies führt aber auch dazu, dass dieses Palmöl höherpreisig ist und daher eher beim Abschmecken von Salaten oder zum Verfeinern von Gemüse genutzt wird. Insbesondere in Kombination mit Fleisch und Gemüse ist das rote Palmöl nahezu perfekt, da diese Verbindung dazuführt, dass Vitamine, Mineralstoffen sowie Spurenelemente von Gemüse und Fleisch besser vom Körper aufgenommen werden können.

Weiterhin ist das rote Palmöl eines der gesündesten Palmöle und hilft maßgeblich bei Verstopfungen, Übelkeit sowie bei Vergiftungen. In Afrika ist dieses Öl ein wichtiger Helfer bei den genannten Krankheiten. Durch den hohen Beta Carotin Anteil, der höher ist wie in Tomaten und Karotten, tut es so dem Körper Gutes und schütz das Herz-Kreislauf-System wie auch das Immunsystem. Zudem sind die Vitamin E Anteile, die auch bei Krebsbehandlungen zum Einsatz kommen, wesentlich höher im roten Palmöl vertreten. Sie schützen den Körper vor UV-Strahlen und vielen weiteren Giften aus der Umwelt. Ein weiteres Plus des roten Öls ist, dass es Ablagerungen in den Arterien auflösen und sogar den Cholesterinspiegel wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Allerdings ist beim Kauf von rotem Palmöl darauf zu achten, dass es nicht mit dem Palmkernöl verwechselt wird, da diese beiden Öle sich stark ähneln. Dies kann aber am Preis schnell festgestellt werden.

 

Herkunft

Palmöl wird aus den Früchten der Ölpalme (Elaeis guineensis) hergestellt und stammt ursprünglich aus Westafrika. Nach Europa gebracht wurde die Ölpalme von dem Seefahrer Gil Eanes. Bereits im Jahre 1763 wurde die Ölpalme wissenschaftlich beschrieben und illustriert, kam aber erst Anfang des 19. Jahrhunderts nach Asien und landete dort als Zierpflanze in Botanischen Gärten. Erst um 1900 wurde sie kultiviert und es entstanden große Plantagen in Indonesien, Westafrika und Malaysia. In der Zwischenzeit gibt es aber in fast alle Tropenregionen Ölpalmen-Plantagen, wobei Indonesien und Malaysia allerdings die Hauptanbaugebiete sind.

Bis die Früchte der Ölpalme geerntet werden können, dauert allerdings eine Weile. Denn erst im dritten Jahr trägt die Palme Früchte, die dann zu Öl gepresst werden können. Allerdings ist dieser Ertrag noch sehr unstabil und erst zwischen dem vierten und sechsten Jahr nach Anpflanzung stabilisiert sich der Ertrag der Früchte. Die Ölpalme kann dann mehr als 20 Jahre zur Ölherstellung dienen, denn erst dann nimmt der Ertrag wieder ab.

 

Herstellung 

Um Palmöl herzustellen, wird das Fruchtfleisch gepresst. Sobald sich die Früchte vom Fruchtverband lösen, kann mit der Ernte begonnen werden. Denn zu diesem Zeitpunkt ist der Ertrag am Höchsten und Besten. Bevor die Früchte weiterverarbeitet werden, müssen sie gereinigt werden. Erst danach erfolgt die Pressung. Das rohe Palmöl, welches CPO (Crude Palm Oil) genannt wird, hat eine kräftige dunkelorange Farbe. Dies kommt daher, da im Palmöl ein sehr hoher Carotingehalt vorhanden ist. Allerdings bleibt diese Farbe nicht so kraftvoll, da das Palmöl noch raffiniert, gebleicht und desodoriert wird. Das fertige Palmöl ist ein helles und klares Öl, das einen leichten Veilchenduft hat. Wer hochwertiges Palmöl kaufen möchte, kann an der Farbe die Qualität des Öls feststellen. Denn nur ein klares Palmöl ist äußerst hochwertig. Trübe Öle sind meist alt oder die Sorgfalt bei der Herstellung war nur Nebensache. Doch auch am Geruch kann altes Öl erkannt werden. Denn dieses hat meist einen sehr intensiven Geruch, der sofort auffällt.

Dann gibt es noch das rote Palmöl, welches voll von wichtigen Inhaltsstoffen ist und dem hellen Palmöl auf jeden Fall vorzuziehen ist, wenn es zur Gesundheitsprävention eingesetzt werden soll. Über das rote Palmöl erfahren Sie im unteren Teil des Artikels mehr.

 

Fazit

Palmöl ist zwar nicht gerade das gesündeste Öl, dennoch enthält es zahlreiche Inhaltsstoffe, die den Körper vor Krankheiten schützen können. Wer das Palmöl in Maßen genießt, wird so dem Körper definitiv Gutes tun. Denn das Öl enthält weder Eiweiß, noch Kohlehydrate oder Ballaststoffe, die ja eigentlich die Dickmacher in den Lebensmitteln sind. Wer Palmöl in kleinen Mengen genießt, wird die positiven Effekte voll auskosten können und dann ist das wertvolle Öl auch gesund! Dies wird sich dann auch schnell am Cholesterinspiegel zeigen, der wieder in Balance geraten wird. Weiterhin unterstützt das enthaltene Beta-Carotin nicht nur die Haut und die Körperzellen, sondern auch die Augen. Palmöl trägt dazu bei ein Schutzschild zu bauen und den Körper gegen freie Radikale abzuschirmen.

In Maßen genossen unterstütz das hervorragende Palmöl die Gesundheit und beugt Krankheiten vor. Daher sollte es in nachhaltiger Bio-Qualität in jedem Haushalt vorhanden sein.

Wer schreibt hier

Herbert Havera

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

H. L. Lau, C. W. Puah, Y. M. Choo et al.: Simultaneous quantification of free fatty acids, free sterols, squalene, and acylglycerol molecular species in palm oil by high-temperature gas chromatography–flame ionization detection. In: Lipids. 40(5), 2005, S. 523–8, PMID 16094863, doi:10.1007/s11745-005-1413-1.

Alain Karleskind: Manuel des corps gras. 2. Volumes, AFCEG, TEC DOC, Paris 1992, ISBN 978-2-85206-662-5.

Erzeugnisstatistik der FAO (crops processed), fao.org, aufgerufen am 15. Januar 2018.

Puder aus Palmen In: Focus Money. vom 12. Mai 2010.

Sabine Krist, Gerhard Buchbauer, Carina Klausberger: Lexikon der pflanzlichen Fette und Öle. Springer Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-211-75606-5, S. 330–337.

Frank Gunstone: Vegetable Oils in Food Technology. Second Edition, Wiley-Blackwell, 2011, ISBN 978-1-4443-3268-1, S. 26.

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