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Mandelmehl

Selber machen, Wirkung, Anwendung | Wo kaufen?

Mandelmehl ist nicht nur eine gesunde Alternative zu Getreide- oder Weizenmehl, sondern bietet wesentlich mehr. Denn vor allem der Nährstoffgehalt des Mandelmehls kann sich wirklich sehen lassen. Zum Einen bietet das Mehl ein sehr angenehmes Aroma und zum Anderen ist es voll mit Eisen, Magnesium und auch Kalium. Insbesondere für Menschen mit Zöliakie ist das Mandelmehl sehr wertvoll, da es glutenfrei ist und auch für eine kohlenhydratarme Ernährung, wie geschaffen ist. 

Dennoch müssen die Menschen, die an einer Lebensmittelunverträglichkeit leiden nicht auf Backwaren verzichten und können mithilfe des Mandelmehls leckere Rezepte kochen und backen. Mandelmehl ist zudem reich an einfach und vielfach ungesättigten Fettsäuren, Aminosäuren und Mineralstoffen. Auch der Eiweißanteil bei Mandelmehl ist nicht gerade gering und liegt mit 20 bis 36 Gramm pro 100 Gramm Mehl im oberen Bereich.

Mandelmehl Herstellung

In der Regel handelt es sich beim Mandelmehl um ein Nebenprodukt des Mandelöls. Die Presskuchen, die bei der Ölherstellung entstehen, werden anschließend gemahlen, um entöltes Mandelmehl herzustellen. Doch auch aus gemahlenen Mandeln kann das Mandelmehl hergestellt werden. Hier gibt es zudem mehrere Möglichkeiten, um das Mehl aus Mandeln herzustellen. Die Mandeln werden mit Schale oder ohne Schale gemahlen. Der Mahlgrad sowie die Konsistenz können dabei natürlich sehr stark variieren und von Verpackung zu Verpackung unterschiedlich sein. Wer mit Mandelmehl backen möchte, wird hierbei schnell feststellen, dass die Herstellung des Mehls sich auch auf das Backverhalten auswirkt. Außerdem kann der Nährstoffgehalt variieren.

In der Regel ist es so, dass das Mandelmehl, welches mit Schale gemahlen wurde, wie auch das entölte Mandelmehl den höheren Nährstoffgehalt vorweisen kann. Auch ist der Eiweißgehalt um 16 Gramm höher, wie bei blanchiertem Mehl. Während das entölte Mehl eher für Backwaren ideal ist, die trockener sein sollen, weil der Fettanteil sehr gering ist, eignet sich das nicht entölte Mandelmehl für saftige Backwaren wie etwa Muffins. Das Aroma ist allerdings bei allen Mandelmehlsorten gleich. Je nach Rezept sollte daher beim Kauf von Mandelöl auf entölte oder nicht entölte Sorten zurückgegriffen werden.

Mandelmehl selber machen

Mandelmehl kann natürlich auch selbst hergestellt werden. Dazu benötigt man lediglich Mandeln und eine Schüssel mit Mörser oder einen Mixer. Innerhalb weniger Minuten hat man Mandelmehl so selbst hergestellt. Die Mandeln können mit oder ohne Haut gemahlen werden. Ohne Haut müssen die Mandeln zuerst ein bis zwei Minuten kochen, damit die Haut problemlos abgezogen werden kann.

Mandelmehl backen

Wer mit Mandelmehl backen möchte, muss auf einiges achten. Mandelmehl enthält kein Gluten und somit auch kein Bindemittel. Dies ist natürlich bei der Teigbearbeitung schwierig, und aus diesem Grund muss mehr Flüssigkeit zugegeben werden. In der Regel reichen etwa 5 bis 10 Prozent mehr Wasser aus.

Bei Hefeteigrezepten hingegen kann nicht die komplette Weizenmehlmenge durch das Mandelmehl ersetzt werden. Hierbei dürfen höchsten 20 Prozent Weizenmehl durch Mandelmehl ersetzt werden. Denn gerade das Gluten ist für das Aufgehen der Hefe verantwortlich und darf somit nicht fehlen. Mittlerweile gibt es allerdings auch zahlreiche Hefeteigrezepte, die dennoch glutenfrei sind.

Besonders beliebt sind vor allen Dingen Schokoladentorten, Obstkuchen oder auch Pfannkuchen, die glutenfrei, schnell und sogar kalorienarm zubereitet werden können. Doch sogar Pizzateig kann mit Mandelmehl hergestellt werden, um so der Pizza einen ganz besonderen Geschmack zu verleihen. Somit müssen selbst Personen, die an Diabetes oder an Übergewicht leiden, auf diese Leckereien nicht verzichten, und können nach Herzenslust schlemmen.

Natürlich steht es jedem Frei, andere Zutaten zu verwenden und somit einfach kreativ zu werden. Wer nicht an Zöliakie leidet, kann sich kreativer denn je werden und die unterschiedlichen Zutaten mit dem Mandelmehl vermischen. Wie wäre es beispielsweise mit frischen Brötchen, die mit Mandelmehl hergestellt werden? Ein Frühstücksgenuss der besonderen Art.

Empfehlenswert ist es allerdings, verschiedenen Sorten Mandelmehl zu kaufen. Je nach Einsatzbereich ist das eine Mehl geeigneter als das andere Mehl.

 

Mandelmehlsorten

In der Regel kann man davon ausgehen, dass es zwei Sorten Mandelmehl gibt. Zum einen das entölte Mandelmehl und zum Anderen das Mandelmehl, das aus geriebenen Mandeln hergestellt und nicht entölt wurde. Dabei kommt es immer darauf an, welches Rezept zubereitet werden soll.

Wer Rezepte bevorzugt, die einen saftigen Teig benötigen, sollte auf das Mandelmehl aus den geriebenen Mandeln zurückgreifen. Dieses Mehl ist sehr gut für Muffins oder Pfannkuchen geeignet. Durch die geriebenen Mandeln ist somit auch noch natureigenes Mandelöl enthalten, was den Teig dann saftig macht.

Wer allerdings nährstoffreiches Mandelmehl möchte, sollte beim Kauf von Mandelmehl auf das entölte Mehlzurückgreifen. Das entölte Mandelmehl ist ein Nebenprodukt der Mandelölpressung. Die Presskuchen, die nach der Pressung des Mandelöls entstehen, werden zu feinem Pulver zermalen und sind somit frei von Öl. Allerdings enthalten diese sehr viele Nährstoffe. Jedoch können mit dem entölten Mandelmehl keine saftigen Kuchen zubereitet werden. Somit muss beim entölten Mandelmehl immer auf ein Weizenmehlproduktzurückgegriffen werden, um die fehlende Bindung auszugleichen.

 

Anwendung & Wirkung

Mandelmehl ist nicht nur eine leckere Alternative zu Getreidemehl, es kann auch bei Diäten sehr gut unterstützen. Denn gerade mal 4 bis 7 Gramm Kohlenhydrate sind in 100 Gramm Mandelmehl enthalten. Somit ist es eine gute Möglichkeit, ein Teil des Getreidemehls gegen Mandelmehl zu ersetzen. Außerdem profitieren auch Diabetiker von dem hervorragenden Mehl. Zudem kann einer Diabetes sogar vorgebeugt werden. Durch den äußerst niedrigen Kohlenhydrate Gehalt wird ein zu schnelles Ansteigen des Insulinspiegels verhindert und durch regelmäßige Nutzung kann somit auch der chronischen Krankheit vorgebeugt werden. Denn gerade Kohlenhydrate im Überfluss können zu unterschiedlichen Beschwerden und Krankheiten führen.

Dabei ist nicht nur Übergewicht eine Folge von zu vielen Kohlenhydraten. Auch können Verhaltensveränderungen wie Nervosität oder gar Hyperaktivität auftreten. Vor allem bei Kindern kann dies der Fall sein und schnell wird eine Hyperaktivität attestiert, die wiederum mit Medikamenten behandelt wird. Dabei müsste dies gar nicht sein, wenn der Genuss an Kohlenhydraten eingeschränkt werden würde.

Bei der Aufnahme von Kohlenhydraten steigt der Insulinspiegel sehr rasch an. Doch so rasch, wie er ansteigt, fällt er auch wieder. Dies führt wiederum zu Heißhungerattacken, die natürlich dann auch die Aufnahme von ungesunden Nahrungsmitteln, wie Süßigkeiten, fördert. Somit kommt es weiter zu sehr hohen Zuckerdosen, die dann zu einem geschwächten Immunsystem führen und folglich Erkältungs- oder Infektionskrankheitenfördern können.

Weiterhin wird mittlerweile von Forschern davon ausgegangen, dass Karies ebenso eine Folge von zu hoher Kohlehydrataufnahme ist. In der Regel sollte ein Erwachsener nicht mehr als 50 bis 60 Gramm Zucker pro Tag zu sich nehmen, Kinder entsprechend weniger. Wer also seine Zucker bzw. Kohlehydrataufnahme reduzierenmöchte, wird mit dem Mandelmehl eine hervorragende Möglichkeit gefunden haben.

Das Mandelmehl mit seinem nussig, leicht süßen Aroma verleiht den Speisen so einen unverwechselbaren Geschmack und Diabetiker werden sich auf ein leckeres Gericht, das sogar noch süß schmeckt, besonders freuen.

 

Bei Zöliakie

Insbesondere für Menschen mit Zöliakie ist Mandelmehl eine gute Möglichkeit, auch Gerichte zuzubereiten, die sonst nicht auf Speiseplan stehen dürfen. Denn Mandelmehl ist frei von Gluten, und das zu 100 Prozent. Gerade bei einer Glutenunverträglichkeit ist es schwierig Süßspeisen zuzubereiten, da in vielen Lebensmitteln Gluten vorhanden ist. Durch das glutenfreie Mandelmehl hingegen können so wieder leckere Backwaren verzehrt werden. Doch auch für Menschen, die an Lebensmittelallergien leiden oder sich sonst kohlenhydratarm ernähren müssen, ist das Mehl aus Mandeln sehr gut geeignet. Zudem ist es sehr gut verträglich und hat zahlreiche Mineralien inne. Außerdem kann es mit nur rund 400 Kcal pro 100 Grammpunkten. Bei regelmäßigem Verzehr sorgt es nicht nur dafür, dass der Körper ausgeglichen bleibt, sondern beugt auch Mangelerscheinungen vor. Insbesondere Personen, die mit einem Magnesiummangel kämpfen, ist Mandelmehl sehr zu empfehlen.

Inhaltsstoffe

 

Nährwerte

Mandelmehl ist voll mit wertvollen Nährstoffen. Insbesondere der Anteil an Eiweiß ist hierbei besonders hoch. Allerdings können die Nährwerte variieren, je nach Mandelmehl Sorte. Hier die Durchschnittswerte im Vergleich zu gemahlenen Mandeln

 

Nährwerte pro 100g:

Mandelmehl

Gemahlene Mandeln

Kcal:

350

593

Eiweiß in g:

48

18,7

Kohlenhydrate in g:

6

5,4

Fett in g:

15

54,1

 

Weiterhin sind zahlreiche Mineralstoffe im Mandelmehl enthalten, die für den Körper wichtig sind. Insbesondere Magnesium Kalzium und Kalium, sowie Eisen sind in dem glutenfreien Mehl enthalten.

  • Eisen: Eisen ist lebensnotwendig und kommt nicht nur in zahlreichen Enzymen vor, sondern auch im roten Blutfarbstoff und im Muskeleiweiß. Dabei transportiert es den Sauerstoff in den roten Blutkörperchen und ist bei der Energiegewinnung ein wichtiger Mitstreiter. Es ist wichtig für die Zellatmung und ist vor allem zuständig für die Sauerstoffspeicherung im Myoglobin, also dem roten Muskelfarbstoff.
  • Kalium: Wer einen hohen Kaliumspiegel im Blut hat, kann somit den Blutdruck senken. Doch Kalium geht auch an die Fettreserven und beschleunigt die Fettverbrennung. Doch auch für die Energiebereitstellung ist Kalium wichtig. Ständige Müdigkeit kann daher durchaus von einem Kaliummangel kommen.
  • Kalzium: Kalzium ist für die Knochen und Zähne unausweichlich. Osteoporose dürfte es in der Regel gar nicht geben, wenn sich die Menschen gesund ernähren würden. Auch die medizinischen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt, könnten die Krankheit praktisch ausrotten. Wer eine ausreichende Kalziumzufuhr hat, steigert die Knochendichte und kann somit auch Verletzungen vorbeugen. Außerdem ist Kalzium wichtig bei Allergien, da es die Histaminausschüttung im Körper hemmt und Allergien so verhindern kann. Weiterhin ist Kalzium ein wichtiger Mineralstoff für die Nerven und managt diese, dass auch in stressigen Situationen die richtige Entscheidung getroffen werden kann.
  • Magnesium: Magnesium ist ein Wohlfühl-Mineralstoff, da nur ein ausgewogener Magnesiumhaushalt einen guten Schlaf garantiert. Außerdem wirkt Magnesium beruhigend und hilft bei Kopfschmerzen und Migräne. Wie in Studien bewiesen wurde, haben Patienten mit chronischen Migräneanfällen viel zu wenig Magnesium in ihren Zellen. Aus diesem Grund ist ein ausgewogener Magnesiumhaushalt besonders wichtig. Wie auch Kalzium ist Magnesium ein Antistressmineral und kann zu hohen Blutdruck, Herzrhythmusstörungen sowie Schlaganfällen vorbeugen.

Doch auch Vitamine sind im Mandelmehl enthalten. Insbesondere Vitamin E oder auch Alpha-Tocopherolgenannt, ist in großer Menge im Mandelmehl enthalten. Dabei ist Vitamin E besonders wichtig für gesundes Gewebe und gesunde Blutzellen. Doch auch das Risiko an Herz-Kreislauf-Beschwerden und Krebs zu erkranken kann mit Vitamin E gesenkt werden.

Zudem ist in dem glutenfreien Mehl auch die Aminosäure Arginin enthalten, die ebenfalls vorbeugend gegen koronare Herzerkrankungen wirkt.

Allerdings kann der Nährstoffgehalt schwanken, da gerade in den Häuten von Mandeln zahlreiche gesunde Nährstoffe enthalten sind. Wer beim Kauf von Mandelmehl also die nährstoffreiche Variante bevorzugt, sollte auf entöltes Mandelmehl zurückgreifen. Weiterhin punktet dieses auch mit einem niedrigen Fettanteil und einem höheren Proteingehalt.

Studien

Zu Mandelmehl selbst gibt es keine Studien, dennoch aber zu Mandeln oder Mandelöl im Allgemeinen. Die Inhaltsstoffe im Mandelmehl sind ähnlich, allerdings nicht in solch ausgeprägter Form enthalten. Trotzdem möchten wir hier einige Studien zu Mandelöl aufführen, da diese zeigen, wie gut die Nüsse wirklich sind.

Der Verzehr von Mandelöl, Mandeln oder auch Mandelmehl wirkt sich auch auf den Hautschutz aus. So konnte der Hautschutz vor UV-Strahlen verbessert werden, wie Forscher aus New Delhi herausfanden.

Wie bei diesen beiden Studien belegt wurde, können Mandeln sich positiv auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirken.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27752301

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17116708

In dieser Studie beschäftigten sich Wissenschaftler damit, wie sich Mandeln bzw. magnesiumreiche Nahrung auf entzündliche Darmerkrankungen auswirkt. Dabei wurde festgestellt, dass Lebensmittel, insbesondere Mandeln, auf entzündliche Darmerkrankungen beruhigend und entzündungshemmend wirken. Diese Studie wiederum zeigt, wie hervorragend das magnesiumreich Mandelmehl ist.

Mandelmehl kaufen

Wer Mandelmehl kaufen möchte, kann dieses in zahlreichen Geschäften vor Ort erhalten. Sollte es der Lebensmittelhändler nicht vorrätig haben, stehen noch Bio-Märkte oder auch Reformhäuser zur Verfügung. Mandelmehl gibt es fast überall zu kaufen. Doch auch Onlinehändler haben sich auf den Kauf von Mandelmehl in unterschiedlichen Sorten spezialisiert. Dabei ist natürlich immer auf die Seriosität des Händlers zu achten, dass auch zu 100 Prozent reines Mandelmehl gekauft wird. In der Regel kann man anhand der Inhaltsstoffe schon sehen, ob es sich um ein hochwertiges Mehl aus Mandeln handelt. Auch ist darauf zu achten, dass das Mehl aus nachhaltigem Anbau der Mandeln hergestellt wurde, damit auch keine Schadstoffe darin enthalten sind.

Außerdem ist es empfehlenswert beim Kauf von Mandelmehl verschiedene Sorten zu erwerben, damit für jedes Rezept das passende Mandelmehl im Haus ist.

 

Fazit

Mandelmehl ist hervorragend für Menschen, die an Zöliakie leiden. Doch auch, wer Probleme mit seinem Magnesiumhaushalt hat, ist mit dem Mandelöl sehr gut bedient. Außerdem enthält das Mehl sehr viele Nährstoffe, Proteine und Eiweiß, punktet aber mit wenig Kohlenhydraten und Kalorien. Somit ist es auch für Sportler optimal und bestens geeignet. Bei der regelmäßigen Verwendung von Mandelmehl können sogar Krankheiten wie Diabetes vorgebeugt werden und auch das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt, was den hervorragenden Inhaltsstoffen zugeschrieben wird. Mandelmehl ist eine sehr gute Alternative zu Weizenmehl und es lassen sich tolle und leckere Gerichte damit zubereiten, die einen einzigartigen Geschmack aufweisen!

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Natur-Institut Autor

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Unser Autor R. S. ist Diplom Medienwirt (M.A.) und hat an der Universität Siegen studiert. Durch Zusatzqualifikationen zum Maschinenbautechniker und technischen Redakteur konnte er sich ein umfassendes Wissen rund um Maschinen, Anlagen und Sensoren aneignen. Sein Hauptberuf ist das Verfassen von Betriebsanleitungen, Arbeitsbeschreibungen, Produktdatenblätter und Informationsbroschüren. Die dort notwendigen Qualifikationen der genauen Recherche und der verständlichen Formulierung setzt er auch gewinnbringend bei seiner Autorentätigkeit ein. 
Die freiberufliche Autorentätigkeit übt er seit 2013 aus. Die genaue Recherche von Informationen, das Aufbereiten von Sachverhalten und die Formulierung zu gut lesbaren Texten ist ihm eine Leidenschaft. Zum Thema „Manuka Honig“ ist Herr S. über seine Freiberuflichkeit gestoßen und konnte bereits hunderte gut recherchierter und exzellent formulierter Texte zu diesem Thema abliefern. Glasklare, unmissverständliche Informationen, gewürzt mit interessanten Hintergrund-Informationen, pfiffigen Tipps und einer kleinen Prise Wortwitz sind das Rezept, welche die Texte von Herrn S. so erfolgreich machen. Wir arbeiten seit zwei Jahren mit Herrn S. zusammen und freuen uns nach wie vor jedes Mal auf´s Neue auf seine Beiträge. 

Quellenangabe

J. McNeill, F. R. Barrie, H. M. Burdet, V. Demoulin, D. L. Hawksworth, K. Marhold, D. H. Nicolson, J. Prado, P. C. Silva, J. E. Skog, J. H. Wiersema, N. J. Turland (Hrsg.): International Code of Botanical Nomenclature (Vienna Code) adopted by the Seventeenth International Botanical Congress Vienna, Austria, July 2005. In: Regnum Vegetabile. Band 146, 2006, Art. 11.4 

Kazimierz Browicz: Concept and chorology of the genera Amygdalus L. and Louiseania Carrière. In: Arboretum Kórnickie. Band 34, 1991, S. 31–54.

Philipp Eisenbarth: Süßmandel ‚Dürkheimer Krachmandel‘ Pfälzer Obstbaum des Jahres 2013, http://pomologen-verein.de/fileadmin/user_upload/Landesgruppen/RP_Krachmandel.pdf

Erntestatistik der FAO von 2017, fao.org, abgerufen am 2. Dezember 2018

United States Department of Agriculture, Foreign Agricultural Service (Hrsg.): World Almond Situation & Outlook. 2004, PDF-Datei.

Mit Hightech und Hacke gegen die Dürre (Dokumentation von Arte über weltweite Trockenheit).

Unreife Leistung In: SZ-Magazin. 25. März 2016, abgerufen am 10. August 2018.

United States Department of Agriculture (Hrsg.): National Nutrient Database for Standard Reference: Nuts, almonds., Zugriff am 2. Mai 2018.

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