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CBD Kapseln

Wirkung, Erfahrungen, Erfahrung | Wo kaufen?

Cannabidiol, kurz CBD genannt, ist ein nicht-psychoaktives Cannabionid, das aus den weiblichen Blüten des Nutzhanfes gewonnen wird. CBD ist nicht zu verwechseln mit THC, dem psychoaktiven Cannabiniod der Hanfpflanze. So ist eine Eigenschaft von CBD, dass es keine Rauschzustände verursacht. Ebenso wird eine Abhängigkeit verneint. Trotzdem gelangt CBD, dem viele positive Effekte zugeschrieben werden, immer wieder in Schlagzeilen.

CBD Kapseln kaufen

Wo kann man CBD Kapseln kaufen?

Im stationären Handel sind CBD Kapseln nur mehr selten erhältlich, was ein Ergebnis der aktuellen Rechtslage zu CBD ist. So werden bei der Internetrecherche v.a. spezielle (stationäre) CBD-Shops angezeigt. Im Online-Handel ist die Situation besser, denn im Internet finden sich zahlreiche Shops, die CBD Kapseln anbieten. Allerdings hat Amazon mittlerweile fast alle CBD-Produkte gelöscht, da der Handel auf Amazon seit dem 1. März 2018 verboten ist.

Eine stichprobenartige Recherche für Österreich hat ergeben, dass reine CBD Kapseln aus österreichischen Online-Shops (Länderkennzeichnung „at“) herausgenommen („nicht vorrätig“) bzw. mit dem Vermerk „keine Lieferung nach Österreich“ versehen sind.

 

Legal?

Obwohl die Frage nach der Legalität von CBD Kapseln einfach klingt, ist sie schwierig zu beantworten, denn mit einem einfachen „Ja“ oder „Nein“ ist es in diesem Fall nicht getan. Dies liegt hauptsächlich an der Novel Food-Verordnung der EU, denn nach dieser ist CBD ein neuartiges Lebensmittel. „Neuartig“ meint dabei, dass der Stoff bzw. das Lebensmittel in der EU vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswerter Form konsumiert worden ist, oder anders ausgedrückt: Es gibt keine bzw. nur eine unzureichende Vorgeschichte. Nun könnte man davon ausgehen, dass es müßig ist, darüber zu diskutieren, ob CBD in der EU nun eine Vorgeschichte hat oder nicht, wenn da nicht die Konsequenzen aus dieser Einstufung wären. Denn diese bringt nicht nur den CBD-Markt durcheinander, sondern sorgt auch für Unsicherheit bei Händlern und Konsumenten, da nach Novel Food neuartige Lebensmittel eine Zulassung benötigen. Diese wird von EU erteilt und ist dann für die gesamte EU gültig. Die Zulassung ist jedoch bislang noch nicht erteilt worden.

 

Situation in Deutschland

Das Fehlen einer Zulassung nach Novel Food führt in Deutschland dazu, dass die zuständigen Behörden unter Berufung auf die EU-Verordnung der Ansicht sind, dass CBD-Produkte in Deutschland nicht zulässig sind. Diese Meinung vertrat auch das Verwaltungsgericht Gießen. In seiner Entscheidung vom 11. November 2019 hat das Gericht, die Aufforderung des Landratsamtes an ein Unternehmen zum sofortigen Rückruf von Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln, die CBD enthalten, als rechtmäßig erklärt. Dabei ist jedoch anzumerken, dass der Beschluss nicht rechtskräftig ist (Stand: 11. November 2019).

Die Branche selbst sieht dies jedoch anders und stellt die grundsätzliche Frage, ob die Einstufung von CBD als neuartiges Lebensmittel überhaupt korrekt sei. Denn, wenn dies nicht der Fall ist, dann brauchen CBD-Produkte keine Zulassung nach Novel Food.

Neben der Novel Food-Verordnung sorgt auch die Verschreibungspflicht von CBD für Unsicherheit.  Diese gilt seit dem 1. Oktober 2016. Trotzdem können in Deutschland CBD-Produkte ohne Rezept gekauft werden. Ob CBD von seiner Wirkung her gesehen nun ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel ist oder nicht, werden wahrscheinlich die Gerichte klären müssen. Nach einem Gutachten der Rechtsanwaltskanzlei Fortsmann & Büttner müssen die zuständigen Behörden das Wirkprinzip für das konkrete Produkt nachweisen. Eine Diskussion über eine mögliche therapeutische Wirkung reicht laut Gutachten dazu nicht aus. Da es an validen wissenschaftlichen Nachweisen fehlt, wird im Gutachten der Schluss gezogen, dass bei einem Vertriebsverbot Widerspruch bzw. Anfechtungsklage eingereicht werden kann. Diese Rechtsmittel haben eine aufschiebende Wirkung, was bedeutet, dass die Produkte bis zur rechtskräftigen Entscheidung des Gerichtsverfahrens weiter vertrieben werden können. (siehe: http://eiha.org/media/2014/08/16-10-26-Rechtsgutachten-CDB-Arznei.pdf)

 

Situation in Österreich

In Österreich ist die rechtliche Situation ähnlich diffus wie in Deutschland. Auch dort geht es die Einstufung nach der Novel Food-Verordnung. Konkret geht es in Österreich um den Erlass des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) vom 18. Dezember 2018. Die Kernaussage des Erlasses ist, dass das Inverkehrbringen von Cannabinoid-haltigen Extrakten, die in Lebensmitteln bzw. als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht werden, nicht zulässig ist. Derzeit wird diese Aussage folgendermaßen interpretiert: Ein CBD-Produkt darf in Österreich nicht als Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet werden. Wird das CBD-Produkt jedoch als Aromaöl angeboten, dann ist es zulässig. Da CBD Kapseln keine Öle sind, bieten viele Händler CBD Kapseln nicht mehr an.

 

Situation in der Schweiz

Einen Überblick zur Situation in der Schweiz (3. aktualisierte Version vom 5. Juli 2019) findet sich auf der Seite des Schweizerischen Heilmittelinstituts. Im Abschnitt „Produkte, die als Lebensmittel angeboten werden“ finden sich folgende Aussagen.

So ist auch in der Schweiz für Lebensmittel, die vor dem 15. Mai 1997 weder in einem EU-Mitgliedstaat noch in der Schweiz in einem nennenswerten Umfang konsumiert worden sind, eine Bewilligung durch das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BVL) oder die europäische Kommission notwendig. Damit werden in der Schweiz folgende Erzeugnisse, auch Nahrungsergänzungsmittel mit CBD, als neuartige Lebensmittel klassifiziert (Art. 15 LGV):

  • Extrakte von Cannabis sativa L.
  • Cannabinoide wie Cannabidiol (CBD)
  • Lebensmittel, die mit Cannabis sativa L. oder mit CBD angereichert sind

Nach Art. 16 LGV benötigen diese Erzeugnisse eine Zulassung. Geprüft wird dabei, ob das Produkt sicher und nicht täuschend ist. Die Grundvoraussetzung für die Zulassung ist, dass das Produkt als Lebensmittel eingestuft wird und nicht unter Heilmittelgesetzgebung fällt. Allerdings ist CBD, so die Ausführungen weiter, in der Schweiz aktuell nicht als Zutat in Lebensmittel zugelassen, da es sich um ein neuartiges Lebensmittel handelt.

 

Holland

Da die Niederlande ein Mitgliedstaat der Europäischen Union ist, gilt auch dort die Novel Food-Verordnung der EU. Dennoch können auch in Holland CBD-Produkte gekauft werden. Allerdings dürfen die Produkte nicht in den Niederlanden hergestellt worden sein und der THC-Gehalt der (Nutz-)Hanfpflanze muss, wie in allen EU-Staaten, unter 0,2 Prozent liegen.

 

Was bedeuten die Prozente?

Bei vielen CBD-Kapseln finden Sie auf der Packung Prozentangaben. Diese geben die Konzentration von CBD im Produkt an. So bedeutet die Angabe „5 Prozent“, dass das Produkt 500 Milligramm CBD enthält; bei 10 Prozent sind es 1.000 Milligramm, bei 20 Prozent 2.000 Milligramm usw. Da die Angaben von Hersteller zu Hersteller leicht unterschiedlich sind, sollten Sie sich an folgenden allgemeinen Aussagen orientieren:

  • Je geringer der Prozentanteil, desto geringer ist der CBD-Gehalt des Produkts.
  • Je höher der Prozentanteil, desto geringer ist die tägliche Dosis.

Die Prozentangaben geben allerdings keine Auskunft darüber, welche Dosis für Sie am besten geeignet ist. Dies hängt von Ihrem Körper und dem erwünschten Effekt ab.

 

Auf was muss man beim Kauf aufpassen?

Beim Kauf von CBD Kapseln spielt die Qualität des Produktes die entscheidende Rolle. Denn auf dem Markt für CBD-Produkte gibt es nicht nur weiße, sondern auch schwarze Schafe. Mit anderen Worten, es werden im Internet auch CBD Kapseln angeboten, deren CBD-Gehalt nicht jenem auf der Packung entspricht. Dies kann zur Folge haben, dass der erwünschte Effekt nicht eintritt. Dies ist zwar ärgerlich, aber es gibt weitaus schlimmere Inhaltsstoffe, die sich in den Kapseln befinden können. Dazu gehören beispielsweise Quecksilber oder Blei, also Stoffe, die gesundheitsschädlich sind. Daher sollten Sie CBD Kapseln nur auf Empfehlung oder beim Händler Ihres Vertrauens kaufen. Vorsicht ist auch beim Preis geboten, denn qualitativ schlechte Produkte werden auch zu (scheinbar) günstigen Preisen angeboten. In Wahrheit handelt es sich dabei jedoch um ein überteuertes Produkt.

Ein weiteres Kriterium in punkto Qualität und Sicherheit sind transparente Angaben über die Herkunft des Nutzhanfes und zum THC-Gehalt der Pflanzen, der unter den gesetzlich vorgeschriebenen 0,2 Prozent liegen muss. Zudem legen Händler qualitativ hochwertiger Produkte ihre Zertifikate offen.

Veganerinnen und Veganer sollten zudem darauf achten, dass die Kapselhülle keine Gelatine enthält.

 

Wo bekommt man hochdosierte CBD Kapseln?

Hochdosierte CBD Kapseln finden Sie in speziellen CBD-Shops oder im Online-Shop des Herstellers. Als hochdosiert gelten Kapseln ab einer Bezeichnung von 10 Prozent CBD.

Anwendung & Wirkung

CBD wird eine Vielzahl von Wirkungen zugeschrieben. Wissenschaftlich nachgewiesen sind bislang jedoch nicht viele. Hinzukommt, dass die Wirkungen von CBD durch unterschiedliche Wege ausgelöst werden, was dazu führt, dass der Wirkmechanismus von CBD bislang noch nicht genau bekannt ist. Jedoch sieht die Wissenschaft großes Potential für CBD bei verschiedenen Anwendungsgebieten. Bislang beziehen sich die möglichen positiven Effekt auf Erfahrungen von Anwendern und auf wenige Studien am Menschen, im Tiermodell bzw. im Laborversuch. Zu diesen gehören:

  • Schmerzerleichterung, -linderung (Potential als Schmerzmittel)
  • Rheuma (Möglichkeiten der Schmerzlinderung wird von Medizinern und Wissenschaftlern zunehmend bestätigt.)
  • Migräne (Anwendererfahrungen; belastbare Studien fehlen)
  • ADHS (Potential; bislang noch unzureichend erforscht)
  • Parkinson (bislang noch unzureichend erforscht)
  • psychotische Symptome (Potential für die Reduzierung; weitere Forschungsarbeit notwendig)
  • Bluthochdruck (Potential; weitere Forschungsarbeit notwendig)
  • Stress (Anwendererfahrungen)

 

Gegen Krebs?

Zwar wirkt CBD gegen den Krebs an sich nicht, aber es kann begleitend zur Krebstherapie eingesetzt werden. So werden CBD folgende positive Effekte zugeschrieben:

  • gegen Appetitlosigkeit
  • Stimmungsaufhellung
  • Unterstützung der Schmerztherapie

Studien

Wissenschaftlich gesehen, sind viele Erkenntnisse über die (medizinische) Wirkung von CBD bislang noch wenig abgesichert. So wurde zu ADHS beispielsweise bislang nur eine Studie durchgeführt. Im Tier- und Laborversuch zeigt sich jedoch, dass CBD großes Potential hat. Wie und ob CBD helfen kann, muss allerdings noch weiter erforscht werden.

 

Psychiatrische Symptome

Im Jahr 2018 wurde ein Übersichtsstudie zur Behandlung von psychiatrischen Störungen mit CBD von Mandolini et al. durchgeführt. Aus den Ergebnissen der veröffentlichten Studien ziehen die Forscher den Schluss, dass CBD in der Lage ist, psychotische Symptome, Angstzustände und Entzugssymptome zu reduzieren. Gleichzeitig empfehlen die Forscher die Durchführung weiterer größerer randomisierter kontrollierter Studien, um die klinischen Auswirkungen von CBD zu untersuchen. (siehe: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29789034-pharmacological-properties-of-cannabidiol-in-the-treatment-of-psychiatric-disorders-a-critical-overview/)

 

Anitdepressivumähnliche Wirkungen

Hinsichtlich der antidepressivumähnlichen Wirkung wurden verschiedene Studien an Mäusen durchgeführt. In diesem Studien sollte v.a. der Wirkmechanismus von CBD erforscht werden. (siehe beispielsweise: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29885468-antidepressant-like-effect-induced-by-cannabidiol-is-dependent-on-brain-serotonin-levels/)

 

Schizophrenie

In einer britischen Studie, die 2018 veröffentlicht worden ist, ziehen die Forscher folgenden Schluss: Die Ergebnisse der Doppelblind-Parallelgruppenstudie an Patienten mit Schizophrenie (88 Teilnehmer) legen nahe, dass CBD bei Schizophreniepatienten eine positive Auswirkung hat. (siehe: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29241357-cannabidiol-cbd-as-an-adjunctive-therapy-in-schizophrenia-a-multicenter-randomized-controlled-trial/)

 

Colitis ulcerosa

In einer weiteren britischen Studie aus dem Jahr 2018 untersuchte ein Forscherteam die Behandlung von Colitis ulcerosa mit CBD. Die vorsichtige Interpretation der Forscher lautet, dass mehrere Signale daraufhin deuten, dass CBD-reicher Pflanzenextrakt für die symptomatische Behandlung von Colitis ulcerosa von Vorteil sein kann.

Nebenwirkungen

Im Pre-Review-Report des Expert Committee on Drug Dependence der WHO aus dem Jahr 2017 wird Folgendes zu einer möglichen Abhängigkeit bzw. der psychoaktiven Wirkung von CBD festgestellt:

  • CBD hat keine psychoaktive Wirkung.
  • Eine physische oder psychische Abhängigkeit wird nicht provoziert.
  • CBD wird gut vertragen.

Obwohl CBD allgemein als gut verträglich gilt, weist der deutsche Hanfverband auf folgende Nebenwirkungen hin:

  • Benommenheit
  • Müdigkeit
  • mehr oder weniger Appetit
  • Gewichtsveränderungen (Zu- und Abnahme)
  • Durchfall

 

Schwangerschaft

Schwangeren wird empfohlen, vor Beginn der Einnahme von CBD einen Arzt zu konsultieren, da CBD spezifische Proteine beeinflussen kann, die sich auf die normale Funktion der Plazenta ungünstig auswirken können. Von Seiten der Hersteller wird von Einnahme während der Schwangerschaft abgeraten.

 

Leber

Da in einer Studie an Mäusen eine toxische Wirkung von CBD auf die Leber festgestellt worden ist,  sollten Patienten mit Leberschäden oder erhöhten Leberwerten die Einnahme von CBD mit einem Arzt besprechen. Personen mit einer gesunden Leber wird empfohlen, bei der Einnahme von CBD die Leberenzyme regelmäßig zu kontrollieren. (siehe: https://www.sciencedaily.com/releases/2018/12/181217151537.htm)

 

Krebs

Glaukom-Patienten wird empfohlen, vorsichtshalber auf die Einnahme von CBD zu verzichten, da in einer Studie an Mäusen gestellt worden ist, dass die Einnahme von CBD den Augeninnendruck erhöht. (siehe: https://www.sciencedaily.com/releases/2018/12/181217151537.htm)

Schwer kranke Krebspatienten, die an Appetitlosigkeit oder Gewichtsverlust leiden, sollten berücksichtigen, dass CBD eine appetithemmende Wirkung haben kann. Liegt der BMI unter 19 sollten die Einnahme von CBD unbedingt mit einem Arzt besprochen werden.

 

Wechselwirkungen

Auf Wechselwirkungen wird bei folgenden Medikamenten hingewiesen:

  • Säurehemmer (Pantoprazol und Omnerprazol)
  • Gerinnungshemmer (Marcumar, Warfarin)
  • Schmerzmittel (Diclofenac)
  • Neuroleptika (Risperidon, Haloperidol, Clobazam)
  • Zu einer stärkeren Wirkung kann es bei folgenden Medikamenten kommen:
  • Calciumantagonisten
  • Betablocker
  • Antihistaminika
  • antiretrovirale Medikamenten
  • Immunsuppressiva
  • trizyklische Antidepressiva
  • Statine

Dosierung und Einnahme

Einnahme

CBD Kapseln werden unzerkaut mit einer alkoholfreien Flüssigkeit geschluckt. Es gibt aber auch Hersteller, die die Einnahme mit fetthaltigen Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel Milch, empfehlen.

 

Dosierung

Bei der Dosierung sollten Sie sich an die Angaben des Herstellers halten. Da jeder unterschiedlich auf CBD reagiert, sollten Sie den CBD-Gehalt der Kapseln nicht nach der Intensität Ihrer Beschwerden richten, sondern die Dosis, also den CBD-Gehalt, bei Bedarf langsam steigern, um Ihre persönliche Wohlfühldosis zu erreichen.

 

Erfahrungen

Die Einnahme von CBD Kapseln bewerten viele Anwender als positiv. Neben der Hilfe beim Ein-und Durchschlafen, wird v.a. über eine schmerzlindernde Wirkung bei Kopf-, Rücken- und Menstruationsschmerzen berichtet.

Je nach Produkt wird auch über das Schlucken der Kapseln berichtet. Hier fallen die Bewertungen unterschiedlich aus. So haben manche Anwender Probleme beim Schlucken („Die Kapseln sind viel zu groß.“), während andere keine Probleme haben („Die Kapseln lassen sich gut schlucken.“)

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einem nicht-psychoaktiven Cannabinoid. Wie der Name bereits vermuten lässt, wird CBD aus Hanf (Cannabis), genauer aus weiblichen Hanfpflanzen, gewonnen. In den Pflanzen selbst liegt Cannabidiol überwiegend als CBD-Carbonsäure vor. Für die  Anwendung wird CBD isoliert oder synthetisch hergestellt.

 

CBD Öl oder CBD Kapseln?

Ob Sie CBD Öl oder CBD Kapseln verwenden sollten, hängt im wahrsten Sinne des Wortes vom Geschmack ab. So empfinden eine Reihe von Anwendern den Geschmack von CBD Öl nicht gerade als angenehm. Hier liegt der Vorteil eindeutig bei den Kapseln, da sie geschmacksneutral sind.

Als weitere Vorteile der Kapseln werden häufig genannt:

  • leicht mitzunehmen
  • einfach einzunehmen

Diese Vorteile sind jedoch kritisch zu hinterfragen. Da die Dosierempfehlung in der Regel bei einer Kapsel bzw. einem Tropfen liegt, müssen die Produkte tagsüber nicht mitgenommen werden. Auch in Bezug auf die Einnahme, stellt sich die Frage, warum Kapseln leichter einzunehmen sind. Wir sehen hier den Vorteil bei CBD Öl, da es ohne weitere Mittel (Flüssigkeit etc.) eingenommen werden kann. Unabhängig davon sollten Sie beachten, dass CBD Öl schneller aufgenommen (Mundschleimhäute) wird als CBD Kapseln, die erst durch die Verdauung resorbiert werden.

Wer schreibt hier

Natur-Institut Autor

Natur-Institut Autor

Unser Autor R. S. ist Diplom Medienwirt (M.A.) und hat an der Universität Siegen studiert. Durch Zusatzqualifikationen zum Maschinenbautechniker und technischen Redakteur konnte er sich ein umfassendes Wissen rund um Maschinen, Anlagen und Sensoren aneignen. Sein Hauptberuf ist das Verfassen von Betriebsanleitungen, Arbeitsbeschreibungen, Produktdatenblätter und Informationsbroschüren. Die dort notwendigen Qualifikationen der genauen Recherche und der verständlichen Formulierung setzt er auch gewinnbringend bei seiner Autorentätigkeit ein. 
Die freiberufliche Autorentätigkeit übt er seit 2013 aus. Die genaue Recherche von Informationen, das Aufbereiten von Sachverhalten und die Formulierung zu gut lesbaren Texten ist ihm eine Leidenschaft. Zum Thema „Manuka Honig“ ist Herr S. über seine Freiberuflichkeit gestoßen und konnte bereits hunderte gut recherchierter und exzellent formulierter Texte zu diesem Thema abliefern. Glasklare, unmissverständliche Informationen, gewürzt mit interessanten Hintergrund-Informationen, pfiffigen Tipps und einer kleinen Prise Wortwitz sind das Rezept, welche die Texte von Herrn S. so erfolgreich machen. Wir arbeiten seit zwei Jahren mit Herrn S. zusammen und freuen uns nach wie vor jedes Mal auf´s Neue auf seine Beiträge. 

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