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Echinacea

Anwendung, Wirkung, Studien | Wo kaufen?

Echinacea ist bei vielen als hervorragendes Mittel bei Atemwegsinfekten bekannt. Doch der Sonnenhut kann noch viel mehr, wie schon die Indianer Nordamerikas wussten. Auch bei Wunden kann die Heilpflanze hervorragende Dienste leisten und sogar bei Infekten der Harnwege ist Echinacea ein hilfreiches Mittel. 

Außerdem können Krebspatienten von den wichtigen Inhaltsstoffen des Sonnenhutes profitieren, da dieser die Abwehrkräfte stärkt. Welche tollen Heilkräfte Echinacea noch hat, möchten wir hier ausführlich erläutern.

Anwendung & Wirkung

Der Sonnenhut kann bei vielen Beschwerden, insbesondere bei Erkältungen, hervorragend genutzt werden. Dabei können Globuli, Tinkturen oder auch Tees Linderung bringen. Bei folgenden Beschwerden kann Echinacea eingesetzt werden:

  • Entzündung der Brustdrüsen
  • Erkältungen, Grippe, Atemwegsentzündungen
  • Husten
  • Harnwegsinfekten
  • Fieber und Schüttelfrost
  • Hautausschlägen oder Ekzemen
  • Insektenstichen oder Schlangenbissen
  • Herbstdepressionen
  • Müdigkeit
  • geschwächtem Immunsystem

Nicht nur bei Erkältungen oder grippalen Infekten findet Echinacea Anwendung. Doch auch bei eitrigen Hauterkrankungen oder Entzündungen ist der Sonnenhut ein hilfreiches Mittel.

Auch in der Schwangerschaft kann Echinacea eingenommen werden, um Erkältungssymptome zu lindern. Hierzu gibt es allerdings noch keine Studien.

Kränkliche Kinder oder Säuglinge, die immer wieder Infekte haben, können ebenfalls von dieser Heilpflanze profitieren. Dabei sollten die Säuglinge Echinacea über die Muttermilch aufnehmen. Dies wurde jedoch noch nicht wissenschaftlich belegt.

Nebenwirkungen

In Einzelfällen wurden bei der Einnahme von Niedrigpotenzen bis D12 Hautreaktionen beobachtet. Diese zeigten sich in Form von Juckreiz und Ausschlag.

Insbesondere dann, wenn der Sonnenhut über Infusionen verabreicht wurde, konnten Fieber und Schüttelfrost, sowie Übelkeit und Erbrechen beobachtet werden. Aus diesem Grund werden nur noch selten Infusionen verabreicht.

Weiterhin sollten Menschen, die eine Allergie auf Korbblütlergewächse haben auf Echinacea verzichten oder aber Potenzen unter D12 vermeiden.

Ebenso sollten Patienten mit Multipler Sklerose, HIV/AIDS, Leukämie, Tuberkolose oder Kollagenosen nicht mit der Verdünnung bzw. Urtinktur bis D2 therapiert werden.

Zudem kann sich die Stoffwechsellage bei Diabetikern verschlechtern.

Patienten, die in einer Chemotherapie sind, sollten die Einnahme von Echinacea ebenfalls mit dem behandelnden Arzt abklären.

Studien

Echinacea wird schon seit vielen Jahren erforscht. Dabei fanden die Wissenschaftler nicht nur die Inhaltsstoffe des Sonnenhutes heraus, sondern auch, dass es für das Immunsystem gut ist, die Wundheilungfördert und sogar bei Erkältungen, Asthma und vielen weiteren Beschwerden helfen kann. Weiterhin wurde festgestellt, dass das Kraut vom Purpur Sonnenhut eine sehr gute Wirkung bei Herpes simplex Viren hat und sogar bei Krebspatienten von Vorteil ist, da es die Abwehrkräfte stärkt. Jedoch müssen noch viele weitere Studien folgen, damit eine arzneiliche Anerkennung erfolgen kann.

Zudem wurden folgende Studien durchgeführt, die nicht ganz uninteressant sind:

Aus dem Jahr 2014 stammt diese Studie, die sich damit beschäftigt hat, wie Echinacea purpurea auf Erkrankungen der oberen Atemwege wirkt. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Purpur Sonnenhut eine entzündungshemmende Wirkung hat und bei allergischen Erkrankungen der Atemwege, wie es bei Asthma der Fall ist, unterstützend eingesetzt werden kann.

Auch zur Vorbeugung bei Atemwegsinfektionen ist Echinacea nahezu ideal. Bei einer Studie aus der Schweiz, aus dem Jahr 2015 wurde belegt, dass der Sonnenhut das Risiko an wiederkehrendenden Atemwegsinfektionen, durch den antiviralen und entzündungshemmenden Effekt, senken kann.

In dieser Studie, die 2012 in Taiwan durchgeführt wurde, konnten die Forscher feststellen, dass Echinacea eine tumorhemmende Wirkung bei Dickdarmkrebs verursacht. Allerdings müssen hier noch weitere Studien durchgeführt werden, die die wachstumshemmende Wirkung bei Tumoren bestätigen können.

Sogar Studien über die Echinacea Wirkung bei Haustieren wurden durchgeführt und hierbei kam heraus, dass durch den Sonnenhut die Blutwerte signifikant verbessert werden konnten. Auch merkliche immunstimulatorische Aktivitäten wurden dabei festgestellt. Doch auch hier müssen noch weitere Studien folgen.

Wer sich selbst über die Vielzahl der Studien mit dem Sonnenhut informieren möchte, kann diese hier in englischer Sprache finden.

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe von Echinacea sind sowohl im Kraut als auch in den Wurzeln vorhanden. Dabei unterscheiden sie sich allerdings. Zum Einen nach Kraut und Wurzel und zum Anderen nach den Sorten.

Im Echinacea Kraut sind folgende Wirkstoffe zu finden:

  • Alkamide
  • Flavonoide, insbesondere Cichoriensäure
  • Polysaccharide (Zuckerverbindungen)

Diese Wirkstoffe in Kombination sind für die Anregung des Immunsystems zuständig und haben eine entzündungshemmende Eigenschaft. Zudem fördern sie die Wundheilung unter der Haut.

In der Echinacea Wurzel hingegen sind folgende Wirkstoffe enthalten:

  • Alkamide
  • Chichoriensäure
  • Glycoproteine
  • Polyacetylene
  • Polysaccaride

Auch diese wirken in Kombination hervorragend und sind gegen Viren und Bakterien einsetzbar. Dabei ist die sehr gute Wirkung vor allem auf die Kombination zwischen Chichoriensäure und Polyacetylene zurückzuführen. Die Wirkstoffe Glycoproteine und Polysaccaride hingegen sind maßgeblich an der Stärkung des Immunsystems beteiligt. Zusätzlich sind die Alkamide entzündungshemmend und können, wie in Studien belegt wurde, Substanzen im Körper hemmen, die als Auslöser für Entzündungen gelten.

Dosierung

Die Echinacea Homöopathie ist bei vielen Eltern sehr beliebt. Denn während die Eltern Tee oder auch Tropfen vom Sonnenhut nutzen, sind diese bei Kindern gar nicht beliebt. Um aber dennoch die Symptome zu lindern und den Infekt schnell wieder loszuwerden, eignen sich Echinacea Globuli hervorragend.

 Um eine anfängliche Infektion einzudämmen, können bis zu fünfmal fünf Echinacea D2 oder D4 Globuli täglich eingenommen werden. Kinder hingegen sollten die Potenz D30 einmal täglich verabreicht bekommen.

Echinacea Globuli sollten am besten auf nüchternen Magen eingenommen werden. Auch ist es sinnvoll im Anschluss etwa 30 Minuten nichts zu essen oder zu trinken. Bei einer Erstverschlimmerung nach der ersten Gabe sollten die Globuli abgesetzt werden.

Weiterhin können Echinacea Tropfen, Säfte, Salben, Tabletten wie auch Frischpflanzensaft eingenommen oder getrunken werden. Hierbei sollte natürlich immer auf die Packungsbeilage geachtet werden.

Für Herpes simplex haben sich Pflegestifte mit Echinacea bewährt.

Schon bei den ersten Anzeichen sollten Präparate mit Sonnenhut eingenommen werden, um dem Körper schnelle und wirksame Hilfe zu geben.

Echinacea Tinktur selbst herstellen

Viele Gartenbesitzern haben den Sonnenhut zur Zierde im Garten stehen. Damit die Pflanze aber nicht nur gut aussieht, sondern auch dem Körper Gutes tun kann, kann eine Echinacea Tinktur einfach selbst hergestellt werden. Ist die Tinktur erst einmal fertig, können 10 bis 50 Tropfen täglich eingenommen werden. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Einnahme höchstens sechs Wochen erfolgen sollten. Danach ist es wichtig, eine Pause einzulegen. Wem die Sonnenhut Tinktur bei der puren Einnahme zu stark ist, kann diese selbstverständlich auch mit Wasser oder Tee verdünnen.

So wird die Echinacea Tinktur selbst hergestellt:

  1. Das Kraut und die Stängel werden zwischen Juli und September von der blühenden Pflanze gesammelt. Es muss darauf geachtet werden, dass die Pflanze schon mindestens zwei Jahre alt ist, damit sie voller Wirkstoffe ist. Außerdem werden nur die gesunden und grünen Pflanzenteile gesammelt.
  2. Die Strahlenblüten von den Blütenköpfen werden ebenfalls langsam abgezupft und danach wird erst der Blütenboden geerntet.
  3. Nun alle Pflanzenteile zerkleinern und in ein Glas mit Schraubdeckel geben.
  4. Über die Pflanzenteile wird nun so viel Alkohol (mindestens 50 Prozent Alkoholgehalt) gegossen, bis alle Teile gut bedeckt sind. Das ist wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.
  5. Das Glas gut verschließen und an einen warmen Ort im Halbschatten stellen. Das Glas muss täglich einmal geschüttelt werden, dass sie Inhaltsstoffe aus den Pflanzenteilen entweichen können.
  6. Nach etwa vier Wochen kann die Tinktur dann durch eine Filtertüte abgeseiht werden. Die Tinktur muss dann noch in eine braune Glasflasche gefüllt werden, damit sie vor Licht geschützt ist. Datum und Inhalt auf die Flasche schreiben und an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahren.

Herkunft & Geschichte

Echinacea, auch Sonnenhut, Purpur Sonnenhut oder Igelkopf genannt, kommt ursprünglich aus den USA und Kanada. Hier wächst der Sonnenhut nicht nur in den Weiten der Prärie, sondern auch in lichten Wäldern. Schon bei den Indianern galt Echinacea als Allheilmittel und wurde bei Wundheilungen ebenso eingesetzt wie bei Zahnschmerzen, Erkältungen und Schlangenbissen. Doch auch bei Kopfschmerzen und Magenbeschwerdenwar der Sonnenhut ein wichtiges Mittel.

Echinacea gehört zu der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae) und wird in Europa in heimischen Gärten gerne als Zierblüte genutzt. Dabei gibt es verschiedene Arten, von denen allerdings nur drei arzneilich genutzt werden. Dies wären der Purpur Sonnenhut (Echinacea purpurea), der Schmalblättrige Sonnenhut (Echinacea angustifolia) und der Blasse Sonnenhut (Echinacea pallida). Dabei sind alle drei Pflanzen mehrjährig und verfügen über über eine Pfahlwurzel, die senkrecht im Boden verankert ist sowie sehr vielen Nebenwurzeln. Bei den Blüten, die sich im Spätsommer zeigen, wachsen die Blätter um eine Art Korb und bilden einen Kranz. Sie sind dunkelrot bis braun und hängen herab, während der kegelförmige Korb an einen Igelkopf erinnert, was dem Sonnenhut auch den wissenschaftlichen Gattungsnamen gab (echinos – Igel).

Die Blüten des Purpur Sonnenhuts hingegen sind purpurrot und die Blüten des Schmalblättrigen und des Blassen Sonnenhuts blühen blassrosa. Die Blütenblätter werden etwa zwei bis vier Zentimeter lang, während die Blütenblätter des Blassen Sonnenhuts sogar vier bis neun Zentimeter lang werden können.

Der Sonnenhut fühlt sich vor allem an sonnigen und warmen Standorten sehr wohl. Dabei mag er allerdings keine Staunässe und auch keine direkten Nachbarn. Denn schnell ist der Sonnenhut unter Konkurrenzdruck und gedeiht nicht mehr richtig. Auch Schnecken finden gefallen an dem Igelkopf und aus diesem Grund sollten hier ebenfalls Vorkehrungen getroffen werden. Die Hauptblühmonate in unseren Gefilden sind der Juni und Juli und dann werden sie von zahlreichen Schmetterlingen und Bienen heimgesucht.

Ein deutscher Auswanderer stellte im 19. Jahrhundert aus dem Sonnenhut ein Wunderheilmittel her und nannte es „Meyers Blutreiniger“. Doch erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Sonnenhut auch in Deutschland durch die Homoöpathie interessant. Schnell kam es zu einem Lieferengpass und Samen aus Nordamerika mussten bestellt werden, um den Sonnenhut hier anzupflanzen. Durch einen Fehler wurde statt des Schmalblättrigen Sonnenhuts der Purpurne Sonnenhut geliefert und so wurde auch dieser in die Medizin eingeführt. In der heutigen Zeit sind Präparate aus Echinacea bei Erkältungen und zu der Vorbeugung die, die am meisten angewendet werden.

Ernte & Herstellung

Die Ernte von Echinacea erfolgt erst dann, wenn mindestens ein Röhrenblütenkranz an den Hauptblütenständen geöffnet ist. Während der Blasse Sonnenhut bereits im Juli geerntet wird, ist die Ernte des Purpur Sonnenhuts im Oktober. In der Regel wird die Ernte per Hand vorgenommen, selten von Maschinen. Dabei muss das Kraut frisch verwendet werden, damit es seine Inhaltsstoffe nicht verliert. Ist dies nicht möglich, muss es gehäckselt werden und schonend bei etwa 40 bis 45° C luftgetrocknet werden.

Die Wurzeln des Sonnenhuts werden erst im späten Herbst, wenn das Laub entfernt ist, geerntet. Sind es nur kleinen Mengen, geschieht dies händisch, bei großen Mengen werden die Wurzeln per Maschine geerntet. Danach werden sie in Stücke mit einer Größe von etwa 5 bis 10 cm zerteilt, gewaschen und ebenfalls schonend bei bis zu 45° C luftgetrocknet. Sobald sich die Wurzeln leicht durchbrechen lassen, was ungefähr nach 20 bis 40 Stunden Trocknung der Fall ist, ist der Trocknungsprozess abgeschlossen.

Bevor Echinacea weiterverarbeitet werden kann, müssen zuerst eine Identitätsprüfung sowie eine Gehaltsprüfung durchgeführt werden. Diese sind im Europäischen Arzneibuch (PhEur) festgelegt, in dem sich auch die Materialen befinden, die als Hilfsmittel für die Herstellung genutzt werden dürfen. Dabei wird der Gehalt von Kaffeesäurederivaten, Glycin-Betain wie auch Polysacchriden und vielen weiteren festgestellt. Nachdem die Gehaltsprüfung erfolgreich abgeschlossen ist, werden die Extrakte aus Wurzel und Kraut hergestellt. Ethanol (50 Prozent) wird dabei insbesondere für Tinkturen genutzt. Bei Fertigarzneimitteln werden Ethanol (30 Prozent) oder Methanol (30 Prozent) eingesetzt. Diese Auszugsmittel sind in der Regel in Tabletten, Kapseln oder Säften und Injektionen enthalten.

Fazit

Um Erkältungen zu lindern oder Entzündungen einzudämmen ist Echinacea einfach ideal – selbst für Kinder. Salben helfen dabei, dass sie Wundheilung gefördert wird und so bald nichts mehr von der Wunde oder auch dem Insektenstich zu spüren und zu sehen ist. Auch bei Lippenherpes ist der Sonnenhutextrakt sehr hilfreich und kann gezielt gegen die Herpes simplex Viren vorgehen. Nicht nur eine Familie mit Kindern profitiert von den hervorragenden Eigenschaften von Echinacea, auch Schwangere oder stillende Müttern können Erkältungen problemlos mit dem Igelkopf abschwächen. Echinacea sollte nun wirklich in keiner Hausapotheke fehlen und auch hier immer griffbereit stehen!

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Unser Autor R. S. ist Diplom Medienwirt (M.A.) und hat an der Universität Siegen studiert. Durch Zusatzqualifikationen zum Maschinenbautechniker und technischen Redakteur konnte er sich ein umfassendes Wissen rund um Maschinen, Anlagen und Sensoren aneignen. Sein Hauptberuf ist das Verfassen von Betriebsanleitungen, Arbeitsbeschreibungen, Produktdatenblätter und Informationsbroschüren. Die dort notwendigen Qualifikationen der genauen Recherche und der verständlichen Formulierung setzt er auch gewinnbringend bei seiner Autorentätigkeit ein. 
Die freiberufliche Autorentätigkeit übt er seit 2013 aus. Die genaue Recherche von Informationen, das Aufbereiten von Sachverhalten und die Formulierung zu gut lesbaren Texten ist ihm eine Leidenschaft. Zum Thema „Manuka Honig“ ist Herr S. über seine Freiberuflichkeit gestoßen und konnte bereits hunderte gut recherchierter und exzellent formulierter Texte zu diesem Thema abliefern. Glasklare, unmissverständliche Informationen, gewürzt mit interessanten Hintergrund-Informationen, pfiffigen Tipps und einer kleinen Prise Wortwitz sind das Rezept, welche die Texte von Herrn S. so erfolgreich machen. Wir arbeiten seit zwei Jahren mit Herrn S. zusammen und freuen uns nach wie vor jedes Mal auf´s Neue auf seine Beiträge. 

Quellenangabe

Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/ Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8.

B. R. Schubert, G. Wagner: Botanisches Wörterbuch. Pflanzennamen und botanische Fachwörter. Stuttgart 2000, S. 194.

J. M. Stowasser, M. Petschenig, F. Skutsch: Stowasser. Lateinisch–deutsches Schulwörterbuch. Oldenbourg, Wien/ München 2006, S. 171.

Echinacea im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 21. Januar 2019.

Die Pflanze des Monats September 2005: Der Sonnenhut. (Memento vom 21. Juli 2012 im Webarchiv archive.is) bei Blumenbörsen.ch.

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Sachin A Shah, Stephen Sander, C Michael White, Mike Rinaldi, Craig I. Coleman: Evaluation of echinacea for the prevention and treatment of the common cold: a meta-analysis. In: The Lancet Infectious Diseases. 2007, Nr. 7, S. 473. PMID 17597571.

E. Mutschler: Mutschler Arzneimittelwirkungen. 8. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2001.

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D. Anheyer, H. Cramer u. a.: Herbal Medicine in Children With Respiratory Tract Infection: Systematic Review and Meta-Analysis. In: Academic Pediatrics. Band 18, Nummer 1, 2018 Jan – Feb, S. 8–19, doi:10.1016/j.acap.2017.06.006, PMID 28610802 

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